Frankreich Rundreise – Bretagne und Lothringen mit Kind

von Charnette
14 Kommentare

Teil 2 unserer Rundreise durch Frankreich im August 2018.
Nach dem wir der Normandie den Rücken gekehrt hatten, ging es für uns direkt in die Bretagne. Die Heimreise unterbrachen wir mit je einem Aufenthalt in Montmirail (zwischen Nantes und Paris) und Lothringen. Wir nächtigten in tollen Bed & Breakfasts, gemütlichen Hotels und alten Schlössern.

Stationen unserer Frankreich Rundreise – Teil 2

Um einen Überblick über die 3000 km lange Fahrtstrecke zu bekommen, habe ich unsere Stationen mal in die Landkarte gepinnt.

Übernachtungen Stationen Frankreich Rundreise

Stationen Frankreich Rundreise

11.08.Fahrt von Vergoncey nach Arradon, an den Golf von Morbihan – ca. 190 km
12.08.Regentag – Ausflug auf die Île-aux-moines
13.08.Fahrt von Arradon nach Montmirail – ca. 320 km
14.08.Ausflug nach La Ferté-Bernard und an den Loir
15.08.Fahrt von Montmirail nach Vaux bei Metz – ca. 500 km
16.08.Fahrt von Vaux nach Biberach – ca. 420 km

Wir sind immer die direkten Wege gefahren und hatten somit Mautkosten von insgesamt 128,70 € (auf die gesamte Strecke gerechnet).

Den ersten Teil unserer Frankreich Rundreise kannst du hier nachlesen:
Rundreise Frankreich – Champagne und Normandie mit Kind

Arradon am Golf du Morbihan in der Bretagne

Unsere Reise führte uns bisher über die Champagne nach Honfleur und zum Mont-Saint-Michel in der Normandie. Auf der Fahrt von Vergoncey nach Arradon, bieten sich mehrere Möglichkeiten für Kurzpausen:

  • Vitré:
    Ab dem 10. Jahrhundert wurde die bretonisch Halbinsel von den Herzögen gegen feindliche Angriffe und normannische Plünderungen befestigt. So wurden mehrere Burgen auf einer Linie zwischen Mont Saint Michel im Norden und der Loire im Süden gebaut. Die Burg von Vitré wurde die mächtigste und es entstand im Laufe der Jahrhunderte eine reiche Stadt zu ihren Füßen, die vom Handel und der Tuchmacherei lebte. Vitré wurde nie zerstört, weshalb das mittelalterliche Stadtbild noch immer erhalten ist.
  • Rennes:
    Sie ist die Hauptstadt der Bretagne und ist inzwischen auch kulturelle Hauptstadt des Nordwestens. 1720 wurde die Stadt fast vollständig bei einem Brand zerstört, weshalb heute nicht mehr viel an die bretonische Vergangenheit erinnern lässt.
  • Rochefort en Terre:
    Es ist das schönste Dorf Frankreichs und wird auch als Heidelberg Frankreichs bezeichnet.

Auf Grund mehrerer Staus haben wir uns gegen eine weitere Unterbrechung entschieden und sind bis Arradon durchgefahren. Unser Zimmer im „Le Parc Er Gréo“ konnten wir zum Glück schon um 13:30 Uhr beziehen und so blieb uns noch Zeit, uns am Plage de Loqmiquel in Larmor-Baden zu erholen.

Plage de Locmiquel in Larmor-Baden am Golf du Morbihan

Der Strand Plage de Locmiquel in Larmor-Baden am Golf du Morbihan bildet eine wunderbare Landzunge, die zum Verweilen einlädt.

Das Hotel ist sehr gemütlich. Nicht überkandidelt, aber trotzdem sehr stilvoll. Die Zimmer waren sauber und geräumig. Zum Abendessen sind wir auf Empfehlung des Hotelbesitzers ins „La Chaumière de Pomper“ gegangen und waren wirklich mehr als nur begeistert. Wir hatten reserviert, was sich als Glück herausstellte, denn sonst hätten wir keinen Tisch bekommen. Das Lokal war rammelvoll und das Essen, Crêpes in allen Variationen war einfach nur himmlisch. Leider hat das Lokal nur von Dienstag bis Samstag geöffnet. So mussten wir uns für den nächsten Tag leider etwas anderes suchen.

Crêperie La Chaumière de Pomper

Nachtisch in der Crêperie La Chaumière de Pomper in Baden

So schön das Wetter an unserem Fahrtag war, so kalt und nass war der nächste Morgen. Leider.

Golf du Morbihan

Der Golf von Morbihan ist ein Binnenmeer das über eine schmale Passage mit dem Atlantik verbunden ist.

Unseren Ausflug auf die Île aux Moines (die Insel der Mönche) machten wir aber trotzdem. Die Bootsfahrt von Port Blanc dauerte keine 10 Minuten und kostete 13,30 € für uns drei zusammen. Auf eine Rundfahrt durch den Golf du Morbihan mussten wir leider wetterbedingt verzichten. Wirklich schade. Hätten wir vorher gewusst, wie schön es dort ist, hätten wir die Reise umgestellt. Hätte hätte Fahrradkette.

Den Nachmittag verbrachten wir am Hotelpool, was unserem Junior ausgesprochen gut gefallen hat. Zu Abend gegessen haben wir in der Crêperie er Lannic am Port Blanc. Das Essen war einfach, aber wirklich gut. Das war übrigens das erste Mal, dass es Nudeln für unseren Sohn gab. Das Essen war nicht günstig, aber die Tarte Tatin war ein Gedicht.

Golf du Morbihan

Der Golf du Morbihan zur blauen Stunde

Wir hatten für die Bretagne leider nur zwei Übernachtungen eingeplant. Das war im Nachhinein gesehen wirklich eine Fehlentscheidung. Dieses Kapitel haben wir nun kurz geöffnet, für wunderschön befunden und nun müssen wir mit mehr Zeit erneut zurückkommen. Bleibt zu hoffen, das wir dies bald schaffen werden.

Für unseren nächsten Besuch am Golf du Morbihan müssen wir uns daher unter anderem die Besichtigung der Altstadt von Vannes aufheben. Die Stadt soll bekannt für ihre bunten Fachwerkhäuser und ihre unzähligen Kopfsteinpflastergassen, die auf die halbkreisförmige Place Gambetta am Yachthafen zulaufen, sein . Besonders sehenswert sind anscheinend auch die Ramparts (eine Festungsmauer), die gotische Kathedrale, die mit 110 Metern Länge eine der größten in der Bretagne ist, und das Château de l’Hermine.

Auch für die sagenumwobenen Menhire von Carnac hat uns die Zeit gefehlt. Ganz zu schweigen von den für diese Region bekannten Leuchttürmen.

Empfehlungen für die Fahrt von Arradon nach Montmirail

Ungefähr auf halber Strecke zwischen Arradon und dem Château de Montmirail liegt Angers. Die Hauptstadt des Anjou liegt im Tal der Loire an der Maine. Die Altstadt mit ihrer mittelalterlichen Kathedrale gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Imposant ist das Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das mit seinen vielen Türmen wie eine Festung wirkt. Im Innenhof, in der Galerie der Apokalypse ist ein 100 m langer und 4,5 Meter hoher Wandteppich aus dem 14. Jahrhundert ausgestellt. Er stellt den Weltuntergang nach der Johannes-Offenbarung dar.

Wir verbrachten ein paar Stunden damit die Festung sowie die im Inneren der Burganlage liegenden Gärten zu erkunden. Besonders interessant war für uns der Terrassengarten, der mit aus dem Mittelalter bekannten Pflanzen und Blumen bepflanzt war, die auch auf dem Wandteppich der Apokalypse dargestellt sind. Wir mussten Schmunzeln, als wir die Weinpflanzen sahen. Für das leibliche Wohl wurde halt schon immer gesorgt. (Die Gärten versorgten die Bewohner während einer Belagerung).

Château de Montmirail

Im nachhinein müssen wir leider sagen, dass wir uns diesen Aufenthalt hätten sparen können. Die Gegend war nicht nur komplett ausgestorben, auch hatten alle Restaurants oder Bäckereien geschlossen. Wir haben nach langem Suchen eine einzige Bar im 15 km entfernten La Ferté Bernard gefunden. Geschäfte in St. Calais oder in La Chartre sur le Loir schlossen um 12 Uhr mittags und machten auch nicht mehr auf. Die Region des Loir hat Sommerferien im August. Im Schloss gab es außer dem Frühstück nichts zu essen. Da hatten wir wirklich ein kleines Problem. So verbrachten wir viel Zeit damit, nach Lokalitäten und Supermärkten zu suchen.

Château de Montmirail

Château de Montmirail

Das Schloss Montmirail wäre eigentlich schön, wären wir nicht die einzigen Gäste gewesen und hätten wir unsere Zimmertür abschließen können oder wenigstens die Eingangstüre zum Schloss. Die Dame, die für wirklich alles zuständig war, aber eben leider nur sporadisch da war, sprach NUR französisch und leider nur so, dass wir nichts oder kaum etwas verstehen konnten. Die Kirchturmuhr neben dem Schloss schlägt jede viertel Stunde, an Schlaf war da nicht wirklich zu denken. Wir waren so oder so ziemlich unruhig, weil wir wie gesagt komplett alleine im Schloss waren und dieses nicht abgeschlossen war. Für viele mag sich das sehr romantisch anhören, wir fanden es unheimlich.

Empfehlungen für die Fahrt von Montmirail nach Metz in Lothringen

Wirklich empfehlenswert ist die Kathedrale Paroisse Notre-Dame Saint-Jacques de Reims. Wir sind froh, dass wir einen Stopp in Reims eingelegt haben und uns die imposante Kathedrale angeschaut haben, die seit 1991 zum UNESCO-Welterbe gehört und als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs zählt. Besonders interessant fanden wir zum einen, dass hier jahr­hunderte­lang die französischen Könige gekrönt wurden und zum anderen dass hier die Friedensgottesdienste 1962 mit Konrad Adenauer und Charles de Gaulles und 2012 mit Francois Hollande und Angela Merkel stattfanden.

Kathedrale von Reims

Die Kathedrale Paroisse Notre-Dame Saint-Jacques von Reims

Ein Kurzbesuch in Lothringen

Metz ist die Haupstadt Lothringens und wird auch die Mirabellenstadt genannt. Sie liegt am Zusammenfluss von Seille und Mosel. Die historische Altstadt rund um die Kathedrale St. Etienne ist wirklich wunderschön und in jedem Fall einen Besuch wert. Eine Gartenausstellung mit unzähligen Pflanzen und Springbrunnen hat uns ziemlich lange in ihren Bann gezogen und beschäftigt.

Übernachtet haben wir in Vaux im „Par Monts et par Vaux„, einem stylischen Bed & Breakfast mit sehr feinem Frühstück.

Abschließende Worte zur Reise

Wir haben es uns dieses Mal einfach gemacht und uns die Reise von Umfulana planen lassen. Leider empfanden wir ein paar Unterkünfte nicht kindgerecht und haben uns dort leider nicht 100%ig wohl gefühlt. Erschwerend kam hinzu, dass die Normandie und Bretagne, vor allem in den Küstenbereichen brechend voll war und die Franzosen nicht besonders freundlich zu uns waren. Auch mit dem Essen hatten wir nicht so viel Glück, da es für unseren Sohn nicht wirklich viel „Auswahl“ gab (wir dürfen da meckern, denn unser Sohn isst fast alles, sogar Muscheln und Austern). Wir haben dazugelernt und würden beim nächsten Frankreichurlaub auf jeden Fall mit unserem Wohnwagen gehen. Wenn wir ehrlich sind, dann waren auch die Distanzen zu groß und wir haben sehr viel Zeit im Auto verbracht. Wir brauchen da eindeutig noch mal einen neuen Anlauf. In ein paar Jahren vielleicht.

 

Empfehlungen für die Urlaubsvorbereitung

Geht es dir auch so, dass du immer ein paar gute Bücher mit in den Urlaub nimmst? Vor allem, wenn das Wetter mal nicht so toll ist, dann mach ich es mir gerne am Hotelpool gemütlich und verschlinge ein Buch nach dem Anderen. Und natürlich darf auch der ein oder andere Reiseführer nicht fehlen. Hier hab ich mal eine kleine Auswahl für dich erstellt:

Wer wie wir, gerne die Highlights aus dem Urlaub nachkocht, dem können wir diese tollen Kochbücher empfehlen:

Und hier noch der Link zu ein paar spannenden Bretagne-Krimis:

Tipps von anderen Bloggern

Kitesurfing und Camping-Tipps für die südliche Bretagne gibt es bei Thore von Wiederlos.
Maria-Bettina war mit ihrer Familie in Lothringen und hat auf ihrem Blog Kind am Tellerrand über 10 Gründe für einen Familientrip nach Metz geschrieben.
Elly war mit ihren Kindern ebenfalls in der Bretagne und hat darüber auf ihrem Blog elly-unterwegs.de berichtet.

 

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14 Kommentare

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14 Kommentare

Kristina 6. Mai 2019 - 8:57

oh wow Frankreich würde ich auch gerne mal so erkunden, aber unser 2jähriger ist kein begeisterter Autofahrer und so trau ich mich über solche Roadtrips leider nicht drüber. Das Dauerbespassen im Auto kostet mich dann zu viel Energie glaub ich. Vielleicht klappt das besser wenn er älter ist. Oder hast du da Tipps? Tolle Reiseroute jedenfalls!

Reply
Charnette 6. Mai 2019 - 9:53

Mit einem 2-jährigen hätte ich die Tour ehrlich gesagt auch nicht gemacht. Für unseren fast 7-jährigen war die Fahrt schon unendlich lang und er hat zurecht des Öfteren gemault. Aber pauschale Tipps kann man da nicht geben, da ist einfach jedes Kind anders. Viele Pausen und kürzere Streckenabschnitte mit interessanten Zielen helfen sicher.
LG
Charnette

Reply
Jenny 6. Mai 2019 - 14:54

Wir waren im Winter sooo kurz davor, Frankreich als Sommerreiseziel zu nehmen – und haben uns dann doch mal wieder dagegen entschieden, vor allem wegen der langen Anfahrt aus Ossiland. Mit deinen tollen Zwischenstopps gehen wir das projekt nächstes Jahr hoffentlich nochmal neu an!

LG
Jenny

Reply
Charnette 6. Mai 2019 - 15:58

Freut mich, dass dir unsere Reiseroute zusagt. Landschaftlich war das wirklich eine Reise wert. Wir hatten halt ein paar Problemchen mit der Sprache…
Wenn wir nochmal hinfahren, dann definitiv mit Wohnwagen, da sind wir einfach viel flexibler.
LG
Charnette

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Viermal Fernweh 7. Mai 2019 - 12:22

Ich habe mir schon öfter Lust auf Frankreich bei Dir geholt. Irgendwie kommen wir immer wieder davon ab, warum weiß ich auch nicht. Ich werde es noch einmal fürs nächste Jahr ins Rennen werfen, vielleicht kann ich meine Familie überzeugen.
Liebe Grüße, Ines

Reply
Charnette 8. Mai 2019 - 12:08

Jaaa, das kenn ich. Und dann hatte ich meine Familie endlich überredet und dann war es wirklich nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt und erhofft hatte. Aber wie schon gesagt, wir geben Frankreich nochmal ne Chance. Irgendwann und dann mit Wohnwagen.
LG
Charnette

Reply
Angela 7. Mai 2019 - 19:46

Liebe Charnette,

das ist das Blöde an Reisen in der Hochsaison: Dort wo es schön ist, ist alles überlaufen und die Leute nur noch genervt. Ich glaube, das einsame Schloss in der einsamen Umgebung hätte ich bei eurer Reise als willkommene Abwechslung genossen – dass das Zimmer nicht abzuschließen ging, finde ich allerdings auch befremdlich. Na, ich denke Frankreich ist wirklich ein Camping-Land. Also: Viel Erfolg bei der Wohnwagen-Tour.

Liebe Grüße
Angela

Reply
Charnette 8. Mai 2019 - 12:11

Liebe Angela,
ja, das haben wir jetzt auch schon mehrfach festgestellt. Schade, aber solange wir an die Ferien gebunden sind, müssen wir uns damit wohl abfinden.
Das Schloss hatte einfach das Problem, dass wir nichts zu essen bekommen haben. Nirgendwo. Wir mussten wirklich ewig in der Gegend rumfahren und alles hatte geschlossen. In Frankreich scheint jeder Urlaub am Meer zu machen und im Landesinneren ist dann tote Hose.
Ja, wir freuen uns auf unsere Wohnwagen-Touren. Da sind wir dann maximal flexibel!
Danke für deinen netten Kommentar.
LG
Charnette

Reply
Isabel 8. Mai 2019 - 11:03

Hallo Charnette,
die Route klingt toll, Lothringen fasziniert mich schon länger.
Allerdings habe ich bei Roadtrips oder allgemein langen Anreisen mit dem Auto immer die Sorge, dass meine Tochter die Geduld verliert.
Du schreibst ja auch, dass die Strecken euch im Auto zu lang waren.
Hätte man das denn irgendwie mit Zwischenstopps noch optimieren können, oder hättet ihr dann weitaus mehr Reisezeit benötigt?

Liebe Grüße
Isabel

Reply
Charnette 8. Mai 2019 - 12:16

Liebe Isabel,
bei uns ist einfach alles zusammen gekommen. Hochsommer, Hochsaison, alles überfüllt und überlaufen und dann noch lange Fahrtstrecken. Da macht irgendwann kein Kind mehr mit. Bei dieser Rundreise hatten wir ja auch das Problem, dass es eigentlich keine „Rundreise“ war, sondern wir in die Normandie und Bretagne wollten und dann haben wir halt nun mal 1100 km Anreise und wenn wir die viel unterbrechen, haben wir weniger Zeit für die Küste. Mit dem eigenen Auto wollten wir aber gehen, weil wir da dann einfach flexibler waren.
Wie gesagt, wir werden es nochmal versuchen. Aber dann mit Wohnwagen, denn dann sind wir flexibler und können uns alles einteilen, wie wir es wollen.
Wenn das MUSS weg fällt, sind automatisch alle entspannter.
LG
Charnette

Reply
Melli 11. Mai 2019 - 20:22

Eine Reise mit dem Wohnwagen nach Frankreich kann ich euch nur empfehlen, wir machen so seit Jahren Urlaub in der Bretagne (meist in verschiedenen Ecken) und hatten bisher immer eine schöne Zeit. Besonders schön finde ich es übrigens im Norden an der Côte de Granit Rose.
Liebe Grüße

Reply
Charnette 11. Mai 2019 - 20:43

Liebe Melli,
ja, das können wir uns auch sehr gut vorstellen! Bei der Bretagne haben wir auch gleich gesagt, dass wir da nochmal hinfahren müssen, aber dann mit mehr Zeit.
Unser erstes Zusammentreffen mit la France stand einfach unter einem schlechten Stern. 😉
Danke für deinen tollen Tipp.
LG
Charnette

Reply
Eva 13. Mai 2019 - 9:27

Ja, die Bretagne lohnt wirklich einen einzelnen Urlaub! Wir fahren schon seit Jahrzehnten (oh ja, so alt bin ich schon…) nach Morgat, da ist es auch nicht ganz so voll, weil man so ziemlich bis zum letzten Zipfel der Halbinsel fahren muss. Ich fand in allen Teilen eures Berichts die Unterkünfte immer total beeindruckend, kann mir aber gut vorstellen, dass die nicht immer kindgerecht waren. Und Wohnwagen ist glaube ich eine gute Idee, da hat man ja vor allem mit Kind viel mehr Freiheiten!

Reply
Charnette 13. Mai 2019 - 15:29

Danke für den Tipp. Wenn wir wieder hinfahren, nehmen wir Morgat definitiv auf unsere Liste!
LG
Charnette

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