Lago Maggiore mit Kindern – Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

von Charnette
17 Kommentare

Wir lieben den Lago Maggiore, die Landschaft, das Essen und la dolce vita und darum gehen wir mindestens einmal jährlich ins Tessin. So auch im letzten Herbst. Es ist einfach herrlich, wenn man vor dem Winter noch einmal richtig Sonne tanken kann. Wie immer haben wir ein paar tolle Ausflüge gemacht, die wir euch hier und heute vorstellen wollen.

Stresa am Lago Maggiore

An einem Sonntag Ende Oktober war ein warmer, sonniger Tag vorhergesagt und so haben wir uns für einen Ausflug nach Stresa entschieden. Mit dem Auto sind wir von Pino Sulla Sponda del Lago Maggiore nach Laveno gefahren, um mit der Autofähre nach Intra zu fahren (Kosten für ein Auto, 2 Erwachsene und ein Kind: 17,90 €). Wir fuhren an Verbania und Baveno vorbei bis nach Stresa.

In der Nähe der Talstation, direkt am Hafen, gab es einen kostenlosen Parkplatz. Mit der Gondel sind wir auf den Mottarone gefahren (Kosten für uns drei: 50 €). Im Preis inbegriffen war die Fahrt bis zur Spitze, d.h. eine Fahrt bis zur Mittelstation, dort in die nächste Gondel umsteigen und weiter bis zur Bergstation und dort in einen Sessellift umsteigen, um bis ganz nach oben zu kommen. Ganz oben angelangt konnten wir einen herrlichen Ausblick genießen.

Mit der Sommerrodelbahn den Berg hinunter

Da meine Männer mit der Sommerrodelbahn fahren wollten, machten wir uns alsbald auf den Weg zur Kasse. Die Fahrt für die beiden kam mir mit 9 € relativ teuer vor. Und es dauerte unendlich lange, bis die beiden endlich dran waren (gut 30 Minuten), obwohl eigentlich schon Nebensaison und eigentlich nicht viel los war.

Tagesausflüge mit Kindern am Lago Maggiore. Weiter Informationen unter www.wiraufreise.de

Sommerrodeln auf dem Mottarone

Nach der Gaudi, die beiden sehr viel Freude bereitet hatte, sind wir zur Bergstation zurückgelaufen. Keine lange Strecke und nach der langen Wartezeit, eine willkommene Abwechslung. An der Bergstation haben wir uns eine schöne Parkbank in der Sonne gesucht und unser Vesper eingenommen.

Isola Bella, Baveno und Intra

Unten im Tal, also am Hafen angekommen, wollten wir mit dem nächsten Boot zur Isola Bella fahren. Aber leider hatte der Botanische Garten, anders als im Internet beschrieben, seine Tore bereits am 22.10. geschlossen.

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Isola Bella

So entschieden wir uns gegen die Inseln (die natürlich trotzdem für 15 € pro Person, besucht werden konnten, nur eben ohne Einlass in den botanischen Garten) und fuhren mit dem Auto zurück nach Baveno, weil uns Stresa auf den ersten Blick nicht so gefallen hatte. In Baveno sind wir einmal die Promenade entlang flaniert und nachdem wir keine Eisdiele mehr gefunden hatten, die geöffnet hatte, sind wir weiter gefahren.
Wir hatten uns für die Rückfahrt an der Seestraße entschieden, also nicht wie auf dem Hinweg mit der Fähre. Als wir durch Intra gekommen sind, haben wir tatsächlich noch eine Eisdiele gefunden, die geöffnet hatte und so haben wir kurzerhand geparkt, uns ein Eis geholt und Intras Gässchen erkundet. Aber auch dort waren die meisten Läden schon geschlossen, der Lago Maggiore klappt die Bürgersteige hoch und bereitet sich für den Winterschlaf vor.

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Intra

Ascona im Abendrot

Wir sind schon sehr von den wunderschönen Promenaden in Ascona, Cannobio und Luino verwöhnt und konnten uns leider nicht so für die südlichen Städtchen am Lago Maggiore erwärmen. Da wir bezüglich Abendessen noch zeitig dran waren, haben wir noch einen Abstecher nach Ascona gemacht. Auf dem Spielplatz an der Uferpromenade konnte sich unser Sohn noch etwas austoben und wir konnten einen atemberaubenden Sonnenuntergang erleben.

Zum Abendessen sind wir nach Vairano in die Osteria Vairano gefahren. Es gibt dort traditionelle Tessiner Küche, einfach, aber sehr lecker. Vor allem das Risotto ist sehr zu empfehlen.

Die Castelli in Bellinzona

Am nächsten Tag sind wir nach Bellinzona gefahren, um uns dort die Castelli (Burgen) und die Altstadt von Bellinzona anzusehen. Auch hier merkten wir sofort die Vor- und Nachteile der Nebensaison. Vorteil war, dass wir sehr leicht einen Parkplatz finden konnten und dass wirklich sehr wenig Touristen unterwegs waren. Nachteil war, dass wirklich schon sehr viele Läden geschlossen hatten und so gut wie keine Eisdiele mehr geöffnet hatte. Wir haben aber zum Glück eine gefunden. Das obligatorische Urlaubseis war also gesichert.
Hinter dem Municipio, auf dem Piazza Nosetto befindet sich das Touristeninformationszentrum. Mit einer kleinen Stadtkarte von Bellinzona und einem Burgenführer bestückt, konnte unsere Erkundungstour beginnen.

Das Castell Grande

Der Fußmarsch zum Castell Grande zog sich über etliche Stufen nach oben. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann auch mit einem Lift nach oben fahren. Allerdings ist der Zugang über den Piazza del Sole nicht leicht zu finden. Der Innenhof des Castells ist riesig. Die Blicke über die Burgmauern ermöglichen einen tollen Blick über Bellinzona.

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Castell Grande

Wir haben uns die Torre Nera e Bianca, also den schwarzen und den weißen Turm angesehen. Die ca. 170 Treppenstufen, die man überwinden muss, um zur höchsten Aussichtsplattform zu kommen, haben sich wirklich rentiert. Zurück im Innenhof gingen wir ins Burgmuseum. Dort haben wir uns einen sehr interessanten Film (auf deutsch, weil es sonst keine weiteren Besucher gab) über Bellinzona und die Entstehung der Burgen angesehen. Außerdem gab es eine interessante archäologische Ausstellung, die unter anderem die verschiedenen Münzen der Handelsstadt zeigten. Wer Zeit hat, der kann auf der Murata, einer knapp zwei Meter breiten und vier bis fünf Meter hohen, zinnenbewehrten Doppelmauer mit überwölbtem, Gras bewachsenem Gang, spazieren. Wir hatten leider keine Zeit mehr, weil der Mittagessenhunger zu groß wurde und unser Sohn, nennen wir es „unentspannt“ wurde.
Nachdem wir uns auf dem Piazza Collegiata, vor der Collegiata die SS. Pietro e Stefano (einer Stiftskirche aus dem 15. Jahrhundert) gestärkt hatten, konnten wir uns noch den Rest der Altstadt ansehen. Die Stiftskirche wurde gerade renoviert und konnte leider nicht besichtigt werden.

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Stiftskirche Collegiata die SS. Pietro e Stefano

Das Castello die Sasso Corbaro

Mit dem Auto sind wir dann zum Castello di Sasso Corbaro gefahren. Von dort hatte man wirklich den allerbesten Blick über die ganze Stadt und das gesamte Tal. Wir konnten uns hier eine Ewigkeit mit dem Sammeln von Eicheln und Esskastanien beschäftigen. Im Inneren der Burg finden wechselnde Ausstellungen statt. Derzeit wird eine Ausstellung über die Gotthardbahn präsentiert.

Das Castello di Montebello, die sogenannte Spornburg gehört wie die beiden anderen Burgen und die Murata seit 2000 zum Welterbe der UNESCO. Wir haben uns diese für unseren nächsten Besuch aufgehoben.

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Castello di Montebello

Übrigens: Wer alle drei Burgen besichtigen möchte, kann den Burgenpass für Familien für 25 Franken kaufen. Ansonsten kostet jede Burg 5 Franken pro Person, Kinder zahlen 2 SF.

Badespaß im Splash e Spa am Monte Tamaro

Bei unserem letzten Ausflug auf den Monte Tamaro haben wir das Erlebnisbad Splash e Spa entdeckt. Da das Wetter jetzt, Ende Oktober, zwar noch sehr schön, aber leider nicht mehr so warm war, haben wir uns für einen Tag im Bad entschieden. Das Erlebnisbad ist in der Schweiz und somit sind die Eintrittspreise für uns recht hoch. Selbst die Familienkarte kostet 85 Franken für den vierstündigen Aufenthalt. Kinder dürfen leider nicht in den Spa-Bereich. Wer sich abwechseln kann und möchte, kann dies auch nachträglich noch entscheiden, da die Bereiche immer mit dem Chip am Handgelenk zugänglich sind. Der Aufpreis von 15 Franken, wird dann auf den Chip gebucht.
Im Badebereich ist es im Vergleich zu den deutschen Bädern angenehm warm. Das große Spaßbecken mit Wellenbad hat 32°C, das große Becken um die Poolbar, mit verschiedenen Sprudelstationen hat 34°C Wassertemperatur. Für die kleineren Kinder gibt es einen richtig tollen Wasserspielplatz. Das Wasser, das dort aus den Spritzen, Sprenklern, Pilzen und Rutschen läuft, ist sehr warm, so dass die Kinder nicht auskühlen. Das Außenbecken ist ebenfalls wohl temperiert und eröffnet einem einen wunderschönen Blick auf den Monte Tamaro.

Der Spaßbereich

Für die größeren Kinder (min. 6 Jahre) und die Erwachsenen gibt es, einen Stock tiefer, den Spaßbereich mit fünf verschiedenen Rutschen, in unterschiedlichen „Schwierigkeitsstufen“. Wir sind die Rutsche, die für 6-jährige ist, zusammen gerutscht. Eigentlich rutsche ich gerne, aber die Rutschen dort waren nicht unser Fall. Teilweise rutscht man komplett im schwarzen, also absolut dunklen und die Phasen in denen man etwas sieht, blinken irgendwo rote Lichter. Man wird richtig schnell und da man ja nicht sieht, wo die Bahn hinfährt, wird man doch sehr rumgeschleudert. Wir wollten aber nicht gleich aufgeben und sind noch die Mania-Rutsche gefahren. Wir haben auf dem Zweisitzer Schwimmring platz genommen und los ging die Fahrt. Das Versprechen, dass wir in keinem Fall umfallen können, hätte ich lieber nicht geben sollen. Auch dieser Röhre war wieder kohlrabenschwarz und hätte ich gesehen, wie lange die Rechtskurve ist, hätte ich vielleicht verhindern können, dass wir samt Schwimmring umgefallen sind. Es ist Gott sei Dank, nichts passiert, aber wir waren bedient. Die restliche Zeit verbrachten wir in den warmen Becken und im Wellenbad.
Zum Mittagessen haben wir uns für das Tagesgericht (13 Franken) entschieden. Eine normale Portion Pommes kostet 7,50 Franken.

Wieder einmal hatten wir ein paar sehr erholsame und schöne Tage am Lago Maggiore. Die Nebensaison hat definitiv ihre Vorteile, wenn man mit gewissen Abstrichen leben kann.

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Sonne genießen am Ufer des Lago Maggiore

 

Unser Fazit zur Reisezeit

Wir fahren schon seit Jahren an den Lago Maggiore und waren schon zu jeder Jahreszeit dort. Wer wirklich wenige Touristen sehen möchte, der ist mit der Nebensaison gut bedient. ABER: Sehr viele Läden, Eisdielen, Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele schließen bereits Mitte/Ende Oktober.

Wir empfehlen Familien die Reisezeit von Mitte April bis Anfang/Mitte Oktober.

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Empfehlungen für die Urlaubsvorbereitung

Dieses Mal habe ich mich für verschiedene Kategorien entschieden. Zum Einen der klassische Reiseführer, dann einen Wanderführer, (naheliegend, wo man im Ticino so herrlich wandern kann), ein tolles Kochbuch mit richtig tollen Restaurantempfehlungen und Rezepten und zu Guter letzt einen Krimi. Da bleibt mir nur noch viel Spaß und viel Erholung zu wünschen.

Weiterführende Links und Empfehlungen von anderen Bloggern

 

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17 Kommentare

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17 Kommentare

Miriam 13. November 2018 - 15:24

Das klingt nach einem prima Reiseziel für Familien, auch wenn unser Kleiner mit seinen 6 Monaten noch zu jung für die Sommerrodelbahn ist, wir hätten garantiert unseren Spaß!
Auch kulturell hat die Region ja einiges zu bieten. Hab mir Deine Infos gleich mal abgespeichert!
LG Miriam

Reply
Charnette 14. November 2018 - 17:02

Liebe Miriam,
vielen Dank für deinen netten Kommentar und es freut mich, dass ich dich mit dem Beitrag inspirieren konnte. Mit dem Baby könnt ihr trotzdem super an den Lago Maggiore, es gibt ja noch so viele andere Aktivitäten, die man dort unternehmen kann.
LG
Charnette

Reply
Michelle | The Road Most Traveled 14. November 2018 - 12:23

Wow, was für eine idyllische und Märchenhafte Landschaft! Und der Sonnenuntergang ist auch wundervoll!
Das Castello die Sasso Corbaro sieht auch toll aus. Kann total nachvollziehen, dass das ein UNESCO Welterbe ist.
Schöner Beitrag mit herrlichen Bildern.

<3
Michelle

Reply
Charnette 14. November 2018 - 16:56

Herzlichen Dank liebe Michelle. Freut mich wirklich sehr, dass dir der Beitrag und die Bilder gefallen hat.
LG
Charnette

Reply
Auszeitgeniesser 15. November 2018 - 11:23

Die Region ist wirklich eine echte märchenhafte Landschaft. Noch ein kleines bisschen hübscher aber finde ich den Luganer See, fast direkt ums Eck.
Und schnell wird wieder klar, man muss garnicht in die Ferne fliegen um tolle Ecken zu entdecken.

Liebe Grüße aus dem https://wellspa-portal.de Katja

Reply
Charnette 18. November 2018 - 9:00

Danke für den Tipp mit dem Luganer See. Mal sehen, vielleicht machen wir mal den ein oder anderen Ausflug „rüber“.

Reply
Ina von Genussbummler 18. November 2018 - 11:08

Hach, als totaler Italienfan habe ich deinen Artikel mit Begeisterung gelesen. Tatsächlich war ich noch nie am Lago Maggiore. Aber es schein eine sehr schöne Gegend mit viel Kultur zu sein. Danke für die vielen Tipps.
Lieben Gruß
Ina

Reply
Charnette 18. November 2018 - 11:14

Liebe Ina,
freut mich sehr, dass dir unsere Tipps gefallen haben. Ja, die Region ist wirklich zu empfehlen, denn es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Viele Grüße
Charnette

Reply
Angela 19. November 2018 - 21:17

Liebe Charnette,

danke für die Verlinkung! Ich fand die Jugi und Locarno selbst einen super Ausgangspunkt, um den Lago Maggiore zu erkunden. Und wie ich jetzt bei dir sehe, gibt es da ja noch deutlich mehr zu entdecken, als wir in zwei Tagen sehen konnten. Wir werden wohl nochmal hinfahren – und den einen oder anderen Tipp von dir ausprobieren.

Liebe Grüße
Angela

Reply
Charnette 19. November 2018 - 22:07

Das solltet ihr UNBEDINGT machen! Wie schon häufig erwähnt, dort ist wirklich für jeden was dabei!!

Reply
Tammy 25. Februar 2019 - 11:52

Vielen lieben Dank für die tollen Tipps für einen Familienausflug rund um die idyllische Landschaft des Lago Maggiore! Meiner Meinung nach ein schönes Ausflugsziel, das ich im nächsten Urlaub, in einem der schönsten Familienhotels in Südtirol, definitiv angehen werde.
Liebe Grüße,
Tammy

Reply
Charnette 27. Februar 2019 - 19:23

Freut mich, dass dir meine Ausflugstipps am Lago Maggiore so gut gefallen! Allerdings würde ich dir keinen Tagesausflug von Südtirol aus empfehlen, da sind die 600 km Distanz einfach zu groß.
VG
Charnette

Reply
Anette Hillbauer 28. Februar 2019 - 21:23

Danke für die super Tipps! Wir gehen bald selbst auf Urlaub im Familienhotel am Lago aber ich würde gerne den grössten Teil des Tages ausserhalb des Hotelzimmer verbringen. Das Wetter soll im März ja schon sehr schön sein. Ganz liebe Grüsse und weiter so,
Anette

Reply
Charnette 28. Februar 2019 - 22:02

Liebe Anette,
freut mich, dass ich dir mit meinem Beitrag weiterhelfen kann. Im März kann man tatsächlich Glück und schönes Ausflugswetter haben.
Ich drücke dir die Daumen.
LG
Charnette

Reply
Tessin: Locarno mit Kindern (in der Jugendherberge) - family4travel 26. Mai 2019 - 9:03

[…] von Wir auf Reise war schon häufiger mit ihrer Familie in der Region unterwegs und hat Ausflugstipps rund um den […]

Reply
David 29. August 2019 - 10:30

Da wollten wir auch schon immer mal hin! Das sieht super aus. Wir waren dieses Jahr im Wanderurlaub im Trentino, das war aber auch super 😉

Reply
Charnette 29. August 2019 - 11:59

Freut mich!

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