Rundreise Frankreich – Champagne und Normandie mit Kind

von Charnette

Unsere Rundreise durch Frankreich letztes Jahr im August führte uns von Oberschwaben in die Champagne, die Normandie, die Bretagne, ins sogenannte „Zentrum“ und wieder zurück über Lothringen nach Hause. Landschaftlich und auch kulinarisch wurden wir nicht enttäuscht. 

Stationen unserer Frankreich Rundreise

Um einen Überblick über die 3000 km lange Fahrtstrecke zu bekommen, habe ich unsere Stationen mal in die Landkarte gepinnt.

Übernachtungen Stationen Frankreich Rundreise

Stationen Frankreich Rundreise

In diesem Teil berichten wir von unserer Anreise über die Champagne und unseren Erlebnissen in der Normandie. Im zweiten Teil berichten wir von unseren Ausflügen in der Bretagne und unseren Zwischenstationen im „Zentrum“ und Lothringen. (Coming soon).

04.08. Fahrt von Biberach nach Mutigny in der Champagne – ca. 600 km
05.08. Fahrt von Mutigny nach Honfleur – ca. 350 km
06.08. Badetag in Benerville-sur-mer am Atlantik
07.08. Ausflug an die Falaises Étretat
08.08. Fahrt von Honfleur nach Vergoncey in der Nähe des Mont Saint Michel – ca. 180 km
09.08. Château de Bouceel – Auszeit im Schloss
10.08. Ausflug an die Côte d’Emeraude, nach Cancale und Saint-Malo

Wir sind immer die direkten Wege gefahren und hatten somit Mautkosten von insgesamt 128,70 € (auf die ganze Strecke gerechnet).

Champagner schlürfen in Mutigny (Épernay/Champagne)

Nach einem langen Fahrtag, bei sommerlichen Temperaturen von min. 36°C, sind wir am frühen Abend in Mutigny im Manoir de Montflambert, einem alten Adelsanwesen angekommen. Unser Apartment war nett eingerichtet und der Kühlschrank selbstverständlich mit verschiedenen Champagnern des Gutes gefüllt.

Der Adelssitz Manoir de Montflambert in Mutigny in der Champagne

Manoir de Montflambert in Mutigny in der Champagne

Schlafzimmer im Gutshof Manoir de Montflambert

Romantisches Zimmer unseres Apartements im Manoir de Montflambert

Auf Empfehlung sind wir über die Champagner-Straße nach Ay gefahren und haben in der Rotisserie Henry IV zu Abend gegessen. Ein perfekter Start in unseren Urlaub.

Hähnchen in der Rotisserie Henry IV in Ay/Champagne

Rotisserie Henry IV in Ay/Champagne

Innenhof Rotisserie Henry IV in Ay/Champagne

Innenhof der Rotisserie Henry IV in Ay/Champagne

Die bekannte Champagnerstraße in der Champagne

Champagnerstraße im Abendlicht

Das Frühstück am nächsten Morgen war sehr gut. Es gab einige Wurst- Käse- und Marmeladensorten zur Auswahl. Zudem gab es Müsli, Joghurt und guten Kaffee. Unser Ei wurde uns auf Wunsch als „oeuf a la coque“ (weichgekochtes Frühstücksei in der Schale) zubereitet.

Frühstücksraum im Adelshof in der Champagne

Frühstück im Manoir de Montflambert

Nach unserer Abreise, machten wir noch einen Abstecher nach Hautvillers, wo der Mönch Dom Perignon den Champagner erfunden hat.

Weinpflanzen, Champagnerhügel, Hautvillers in der Champagne

Champagner soweit das Auge blickt – Hautvillers

Auf der Fahrt nach Honfleur führte uns das Navi direkt durch Paris und wir konnten einen Blick auf den Eiffelturm erhaschen. Für einen Stopp in Paris fehlte uns aber leider die Zeit. Um die Mittagszeit machten wir eine Pause in Bonnieres-sur-Seine an der Seine. Wie schon an der Autobahn ist uns auch dort die Umweltverschmutzung in Form von Plastikmüll extrem aufgefallen.

Sehenswertes zwischen Mutigny und Honfleur

Wer sich für Geschichte interessiert, dem sagt die Lichtung von Rethondes etwas. Zwei Waffenstillstände wurden im Wald von Compiègne unterzeichnet. Der erste am 11.11.1918 und der zweite 22 Jahre später. Auf der Lichtung wächst seit 1994 als Zeichen der Verbundenheit zwischen Frankreich und Deutschland eine Eiche.

Honfleur – Ausflüge in der Normandie

Unser Apartment im Bed & Breakfast „La Cour Sainte Catherine“ (einem reizenden Kloster aus dem 17. Jahrhundert) lag nur 5 Gehminuten vom Zentrum entfernt. Unsere Zimmer befanden sich im 1. und 2. Stock eines schnuckligen Gebäudes. Wir hatten eine kleine Küche mit Kühlschrank und Eisfach, was sich als sehr praktisch erwies.

Zimmer im Apartement im "La Cour Sainte Catherine" in Honfleur

Unser Apartement im „La Cour Sainte Catherine“ in Honfleur

Das Frühstück im grünen Innenhof war super! Leckere Croissants, Schoko-Croissant, Baguette, Ei nach Wahl, verschiedene Käse und Wurst zur Auswahl, Cafe au lait, Saft nach Wahl und verschiedene Marmeladen. Wirklich, es gab nichts, was uns gefehlt hätte.

Innenhof im Bed & Breakfast "La Cour Sainte Catherine

Innenhof in unserem Bed & Breakfast „La Cour Sainte Catherine“ in Honfleur

Entgegen unserer Erwartungen war Honfleur voll. Komplett überlaufen von extrem vielen Touristen und das bei 34°C. Wir haben uns Honfleur trotz der Menschenmassen angesehen und waren begeistert. Wunderschöne Häuser, eine tolle Promenade und ein pittoresker Hafen konnten uns dann doch wieder milde stimmen.

Nach einem leckeren Eis aus der Bauernhofeisdiele „Glace de la Ferme“ und nach Muscheln und Fritten im „Le Café du Port“ waren wir auch kulinarisch in der Normandie angekommen. Apropos kulinarisch: In der normannischen Küche gibt es die drei wichtigen C’s. Cidre, Calvados und Camembert. Wir haben alle drei probiert und uns auch reichlich für zu Hause eingedeckt. Tipp: wem der Calvados zu stark ist, der kann auch einen Pommeau als Aperitif bzw. Digestif trinken. Ein Pommeau ist ein frischer Apfelsaft, der durch Zugabe von Calvados am Gären gehindert wird und so das volle Apfelaroma behält.

Baden an der Côte Fleurie

Die Blumenküste der Normandie erstreckt sich von der Seine-Mündung bis zur Orne-Mündung. Dazuwischen reiht sich ein Seebad ans Nächste. Der Strand in Honfleur lud nicht zum Baden ein und so machten wir uns auf den Weg Richtung Deauville und Trouville, Houlgate und Cabourg. Aber auch dort war es, wie in Honfleur sehr überlaufen. Nach einem Blick auf die Google Karte, haben wir uns dann für Blonville-sur-Mer, genauer für den Plage du Blonville-Est entschieden. Geparkt haben wir in der Avenue Beausejour, kostenlos. Und weil es auch dort 34°C warm war und die Sonne unermüdlich aus dem blauen Himmel auf uns niedergebrannte, haben wir einen Sonnenschirm an einem Kiosk gekauft und unser Lager am Strand aufgeschlagen. Herrlich dieser große Naturspielplatz. Ebbe und Flut haben uns ganz schön beschäftigt.

Abends haben wir im „Les Maisons de Lea“ gegessen. Leider war es dort sehr teuer, aber wenig überragend und wir hatten da schon das Gefühl bekommen, dass wir ewig hingehalten wurden, bis wir endlich beachtet und bedient wurden.

Ausflug an die Falaises d’Aval (Kreideklippen)

Wer sich die Kreideklippen ansehen möchte, sollte das in der Hochsaison auf keinen Fall in Étretat machen, denn das kleine Städtchen wird von den Touristen überrannt. Diese Erkenntnis hat uns über eine Stunde Zeit gekostet. Auf dem Weg zurück nach Le Tilleul (was übrigens „die Linde“ heißt) sind wir irgendwann rechts abgebogen und haben einen Parkplatz für den Plage d’Antifer gefunden (hier der Plus Code: M5PX+G2 Le Tilleul, Frankreich). Von dort ging es ca. 2 km leicht bergab, zuerst durch ein Wäldchen und dann zwischen Wiesen an einen öffentlichen Kiesstrand. Wir hatten Glück und konnten dort dank Ebbe sehr viel sehen und erleben. Am Ende des Strandes konnten wir Gänge sehen, die in die Felsen geschlagen wurden. Vermutlich gehörten diese zur Verteidigungsanlage. Durchgeklettert konnte man die restliche, menschenleere Küste und auch die berühmten Torbögen sehen.

Die Kreideklippen Falaises d'Aval in Etretat

Die Kreideklippen Falaises d’Aval in Etretat

Zurück in Honfleur haben wir uns eine Vorspeise im Innenhof bei einem Spiel Elfer raus und Uno gegönnt.
Fois Gras mit Knusperbaguett und Cidre. Und dann kam endlich das langersehnte Gewitter und die Temperaturen sind endlich auf 22°C gefallen. Nach dem Gewitter sind wir noch in die „Crêperie des Arts“ und haben dort einen Nachtisch gegessen.

Empfehlungen für die Fahrt nach Vergoncey

Für die 180 km lange Strecke von Honfleur nach Vergoncey müssen ca. 2,5 h eingeplant werden. Allerdings gibt es auf der Fahrt soviel zu sehen, dass man sich vorher überlegen sollte, wo man überall hinfahren bzw. anhalten möchte. Hier ein paar Empfehlungen, die wir selbst getestet haben:

Pegasus Memorial in Bénouville

Ein Museum, erbaut am Ort des Geschehens, den britischen und kanadischen Fallschirmtruppen gewürdigt, die mit der Operation Overload den Angriff auf Hitlers „Festung Europa“ eröffneten. Viele erstaunlich gut erhaltene Exponate, unter anderem die Brieftaube, die es mit der Meldung des Erfolgs über den Kanal geschafft hat, vermitteln den Besuchern ein vielschichtiges Bild des damaligen Geschehens. Im Außenbereich des Museums kann die originale Pegasus-Brücke sowie der Horsa-Lastensegler begutachtet werden. Für Kinder allerdings schwierig zu verstehen und zu erklären, da die Führungen nur auf Französisch oder Englisch angeboten werden.

Die alte Bischofsstadt Bayeux

Den Mittelpunkt der verwinkelten Altstadt mit Bürgerhäusern aus dem 14. – 18. Jahrhundert bildet die gothische Kathedrale Notre-Dame de Bayeux. Hauptattraktion der Stadt ist aber nicht die Kathedrale, sondern der 70 m lange Wandteppich (telle de conquest) aus dem Jahr 1077, der im Centre Guillaume-le-Conquérant ausgestellt wird.

Kathedrale Notre-Dame de Bayeux

Die Kathedrale Notre-Dame de Bayeux ist der Sitz des Bischofs von Bayeux-Lisieux und eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler der Normandie.

Plage du Bec d‘Andaine mit Blick auf den Mont Saint Michel

Der kilometerlange, weiße Sandstrand Bec d’Andaine bei Genêts bietet nicht nur einen schönen Blick auf den Mont Saint Michel, sondern lädt auch zum Verweilen ein. Stundenlanges Spazieren und Bauen von Sandburgen vergehen hier wie im Flug. Am Parkplatz, einer großen Wiese ca. 300 m vor dem Strand gibt es Möglichkeiten die Füße zu waschen und auf die Toilette zu gehen.

Weitere sehenswerte Zwischenstopps

  • Landungsstrände des D-Day: Sword-, Juno-, Gold-, Omaha- und Utah-Beach
  • Caen, die vor 1000 Jahren auf der Insel zwischen den Flüssen Orne und Odon errichtete Festung. 1944 zerstört und danach wieder restauriert, entstand das neue Caen, eine grüne Stadt mit vielen Cafés und Boutiquen.

Fürstlich residieren im Château de Bouceel bei Vergoncey

Wenn wir unseren Sohn fragen, welche Unterkunft die spannendste war, dann schwärmt er noch Wochen nach dem Urlaub vom Château de Bouceel. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1763, die Geschichte geht aber zurück bis ins 12. Jahrhundert und ist von jeher im Besitz der Grafen von Roquefeuil. Das Innere ist restauriert und noch immer sehr imposant. Die Gästezimmer sind den Urahnen gewidmet. Unser Zimmer hieß Nelly und war mit einigen Gemälden eben dieser dekoriert.

Zimmer Nelly im Château de Buceel

Unser Zimmer „Nelly“ im Château de Buceel

Auch die Lage ist perfekt für Ausflüge an den Mont Saint Michel oder an die Smaragdküste, die Côte d’Emeraude. Hinter einem der Nebengebäude befindet sich ein Pool, natürlich wurde dieser sofort von uns in Beschlag genommen. Auch sonst gibt es noch einiges zu entdecken. Der Schlosshund, der brav unter den großen Bäumen darauf wartet, gestreichelt zu werden. Der Enterich namens Louis de Bouceel, der mit der Flasche aufgezogen wurde und daher sehr zutraulich ist. Die beiden Esel auf der Weide hinter dem See. Die beiden Katzen, von der die zutraulichere, Titi, regelmäßig vor unserer Zimmertür darauf wartete ausgiebigst gestreichelt zu werden und nicht zu vergessen, die flauschigen Hühner mit ihren Küken, von der eine Marie Chantal de Bouceel heißt.

Château de Bouceel

Das Château de Bouceel ist nicht nur auf dem Bild ein Traum

Das Schloss und der Schlosspark haben so viel zu bieten, dass wir einen Tag damit verbrachten, alles genauestens zu erkunden. Gut, man muss dazusagen, es regnete und wir brauchten einfach mal eine Pause. Eine kurze Tour nach Avranches wurde nicht besonders gut angenommen von Junior und so sind wir wieder zurück zu den Tieren. Pool war dann leider nicht mehr, da die Temperaturen auf 18°C gesunken sind.

Wir haben uns für das Abendessen im Schloss eingetragen und haben im wahrsten Sinne des Wortes fürstlich gespeist. Als Vorspeise gab es eine kalten Blumenkohlsuppe. Danach ein Schweinefilet in Honigsenfkruste mit Kartoffel/Kohlrabipüree und zum Nachtisch French Toast aus Croissants mit Himbeerpüree. Wir waren begeistert.

Die Austernstadt Cancale

Der nächste Tag begann mit einem typisch französischen Frühstück, jedoch bei strahlendem Sonnenschein. So fürstlich zu Abend gegessen wird, so spartanisch wird das Frühstück serviert. Für uns leider ein Kritikpunkt, da wir gutes Frühstück lieben.

Wir machten uns auf den Weg nach Cancale. Im Hafen von Cancale haben wir Austern probiert. Unser Sohn, der Muschelliebhaber hat selbst ganze 8 Austern verschlungen und war begeistert. Wir, die Erwachsenen haben jeweils 2 gegessen und ja, es hat geschmeckt, aber wir brauchen das definitiv nicht jeden Tag.

Austernstadt Cancale bei Ebbe

Der Hafen von Cancale bei Ebbe

Saint-Malo mit Intra Muros

Entlang der Côte d‘Emeraude sind wir bis zum Aussichtspunkt Pointe de Grouin gefahren und von dort bis Saint-Malo.

Aussichtspunkt Côte d'Emeraude

Aussichtspunkt am Ende der Smaragdküste.

Wir haben den, innerhalb der Stadtmauern liegenden Teil, Intra Muros genannt, erkundet. Die Parkplatzsituation war, trotz massiger und riesiger Parkplätze vor den Mauern der Stadt, unterirdisch und wir mussten ca. 30 Minuten warten, bis wir endlich einen Platz bekamen. Dementsprechend voll war dann auch die Innenstadt. Wir haben zum Trost aber eine sehr sehr tolle Eisdiele gefunden und uns ein riesiges Eis in der Waffel gegönnt.

Auf dem Rückweg haben wir im Ferme de la Mont Saint Michel gegessen. Leider waren wir mit dem Service wirklich nicht zufrieden. Wir mussten, obwohl unser Sohn sehr sehr hungrig war länger auf unser Essen warten, als Gäste, die nach uns gekommen sind. Die Kinderfreundlichkeit ließ hier leider zu wünschen übrig. Wir wollen nicht meckern, aber genervt hat es uns schon.

Dem Mont Saint Michel haben wir keinen Besuch abgestattet. Nachdem wir gesehen hatten, wie überfüllt die Smaragdküste und die Städte waren, haben wir uns gegen diesen Stress entschieden.

Mont Saint Michel Normandie goldene Stunde

Blick auf den Mont Saint Michel in der Normandie zur goldenen Stunde.

Empfehlungen für die Fahrt von Vergoncey nach Arradon in der Bretagne

  • Vitré:
    Ab dem 10. Jahrhundert wurde die bretonisch Halbinsel von den Herzögen gegen feindliche Angriffe und normannische Plünderungen befestigt. So wurden mehrere Burgen auf einer Linie zwischen Mont Saint Michel im Norden und der Loire im Süden gebaut. Die Burg von Vitré wurde die mächtigste und es entstand im Laufe der Jahrhunderte eine reiche Stadt zu ihren Füßen, die vom Handel und der Tuchmacherei lebte. Vitré wurde nie zerstört, weshalb das mittelalterliche Stadtbild noch immer erhalten ist.
  • Rennes:
    Sie ist die Hauptstadt der Bretagne und ist inzwischen auch kulturelle Hauptstadt des Nordwestens. 1720 wurde die Stadt fast vollständig bei einem Brand zerstört, weshalb heute nicht mehr viel an die bretonische Vergangenheit erinnern lässt.
  • Rochefort en Terre:
    Es ist das schönste Dorf Frankreichs und wird auch als Heidelberg Frankreichs bezeichnet.

Empfehlungen für die Urlaubsvorbereitung

Geht es dir auch so, dass du immer ein paar gute Bücher mit in den Urlaub nimmst? Vor allem, wenn das Wetter mal nicht so toll ist, dann mach ich es mir gerne am Hotelpool gemütlich und verschlinge ein Buch nach dem Anderen. Und natürlich darf auch der ein oder andere Reiseführer nicht fehlen. Hier hab ich mal eine kleine Auswahl für dich erstellt:

Wer wie wir, gerne die Highlights aus dem Urlaub nachkocht, dem können wir diese tollen Kochbücher empfehlen:

Und hier noch der Link zu ein paar spannenden Normandie-Krimis:

Tipps von anderen Bloggern

Lena von Family4Travel war mit ihrer Familie einen Tag in der Normandie, südlich von Rouen:
Les Andely: Bilderbuch-Frankreich mit Burgruine.

 

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12 Kommentare

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12 Kommentare

Angela 9. April 2019 - 21:14

Liebe Charnette,
das ist ja schade, dass es dort überall so überfüllt ist! Und ich dachte, die Normandie wäre im Vergleich zur Mittelmeerküste und zur Bretagne leer. Aber ganz tolle Unterkünfte hattet ihr! Die entschädigen dann ja für den Stress tagsüber.
Liebe Grüße
Angela

Reply
Charnette 10. April 2019 - 9:52

Liebe Angela,
ja, ich glaube es ist mittlerweile egal, wohin man im August in den Urlaub fährt oder fliegt. Wir Touristen sind einfach nicht mehr allein. 😉
Schön war es trotzdem und da wir eh nicht so auf Städte stehen, haben wir uns einfach wie immer in die Natur zurückgezogen. Und das Meer ist an der Atlantikküste besonders spannend, denn Ebbe und Flut halten einen da ganz schön auf Trab.
Viele Grüße
Charnette

Reply
Eva 12. April 2019 - 9:10

Wow, vielen Dank für diesen spannenden Artikel mit vielen Anregungen. Wie findet ihr denn immer so tolle Unterkünfte? Die Bilder sehen echt wunderschön aus.
Wir fahren seit meiner Kindheit immer in die Bretagne, aber weiter südlich. St. Malo und der Mont Saint Michel stehen seit Jahren auf meiner Liste, aber dann wohl nicht im August :-).

Reply
Charnette 14. April 2019 - 10:38

Liebe Eva,
die Region ist wirklich sehenswert und wir empfehlen wirklich in der Nebensaison hin zu reisen. Klar mit schulpflichtigen Kindern quasi unmöglich. 🙂
LG
Charnette

Reply
Mel 12. April 2019 - 16:48

Liebe Charnette,
Tolle Bilder – super gemacht! Auch wenn ich ja kein Frankreich-Fan bin macht das irgendwie Lust 😉 So ein leckeres Schoko-Croissant in den tollen UNterkünften, da würde ich nun gleich reinbeisen. Der Tipp mit den Kreidefelsen ist was Wert. Das sieht super aus.
Viele Grüße!

Reply
Charnette 14. April 2019 - 10:40

Wir sind auch keine Frankreich-Fans, aber landschaftlich war es einfach wunderschön!
Irgendwann reisen wir nochmal in der Nebensaison hin. 🙂
Liebe Grüße
Charnette

Reply
Isabel 14. April 2019 - 10:02

Hallo Charnette,

Frankreich sieht für mich immer wieder traumhaft aus! Und jedes Mal, wenn ich einen Beitrag über das Land entdecke, merke ich, dass schon wieder so viel Zeit vergangen ist und ich noch nicht mal mein Vorhaben mit dem Zug nach Paris zu fahren umgesetzt habe.

Danke für die Erinnerung und die tollen Impressionen!
Liebe Grüße

Reply
Charnette 14. April 2019 - 10:41

Da muss ich dir Recht geben! Landschaftlich und kulturell ist es tatsächlich ein Traum! Leider in der Hauptsaison nur viel zu voll! Du solltest dich also ranhalten!
Liebe Grüße
Charnette

Reply
Birgitta Kuhn 18. April 2019 - 21:17

Wow, was für ein langer Bericht, was für schöne Fotos. VIelen Dank fürs Entführen! Ihr hattet ja traumhaft schöne Unterkünfte, vielleicht kriege ich meinen Mann mithilfe derer einmal nach Frankreich. Bisher weigert er sich nämlich, weil er die Sprache nicht mag 🙂

Reply
Charnette 19. April 2019 - 8:09

Liebe Birgitta,
ich musste meinen Mann auch überreden! Leider waren wir aber im falschen Monat dort. Fahrt unbedingt in der Nebensaison, solange ihr noch könnt!
LG
Charnette

Reply
Barbara 7. November 2019 - 15:29

Schöner Bericht, aber ja: Im August ist ganz Frankreich an der Küste :-O Habt Ihr Pfingstferien? Das ist eine echte Alternative, weil da die Franzosen nur ein paar Tage frei haben 😀 . Den Mont besucht Ihr am besten vor 10 Uhr und nach 19 Uhr, dann ist es durchaus machbar 🙂
Lg
Barbara

Reply
Charnette 7. November 2019 - 15:55

Liebe Barbara,
vielen Dank für deinen netten Kommentar.
Wir haben schon gesagt, dass wir der Bretagne nochmal einen Besuch abstatten müssen. Dann mit dem Wohnwagen und an Pfingsten.
Vielen Dank für den Tipp!!
Liebe Grüße
Charnette

Reply

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