USA Westküste – Kalifornien Rundreise mit Kind und Wohnmobil

von Charnette

Ich hatte einen beruflichen Einsatz in Fremont, Kalifornien, auf den mich meine Schwiegermutter und mein damals vierjähriger Sohn begleiteten. Fremont liegt im Osten der Bay Area und ist ein toller Ausgangspunkt, um San Francisco und die Bay Area kennen zu lernen. Im Anschluss an den Arbeitseinsatz startete unsere dreiwöchige Rundreise durch Kalifornien mit Kind und Wohnmobil. Erste Erfahrungen im Campen haben wir ja bereits zwei Jahre zuvor in Kanada (Vancouver und Vancouver Island) sammeln können. Unsere Etappen, Erfahrungen und Tipps, die wir auf dieser Reise sammeln konnten, haben wir hier zusammengefasst.

San Francisco und Bay Area

Für die Zeit in Fremont haben wir uns vorgenommen, San Francisco und die Bay Area kennen zu lernen. So haben wir die Wochenenden dazu genutzt, verschiedene Spielplätze z.B. den Magical Bridge Playground in Palo Alto oder den Tilden Regional Park bei Berkley mit seinem botanischen Garten und einer kleinen Dampfeisenbahn auszukundschaften. Wir haben uns die luxuriöse Stanford Mall angesehen und fleißig im GAP Store eingekauft oder haben einen Tag in der Halfmoon Bay verbracht. Dort hatten wir unendlich viel Glück und konnten vom Strand aus einen Buckelwal sehen, der uns mit seiner Flosse zugewunken hat. Natürlich waren wir auch im nordöstlichen Teil von San Francisco (Cable Car, Chinatown, Fisherman’s Wharf, Nob Hill, Powell/Market), sowie im Golden Gate Park (Conservatory of Flowers, Playground und Merry-go-round) unterwegs. Wir haben die Zeit sehr genossen und konnten in unserem Tempo viel von San Francisco und Umland erkunden.

Weitere Informationen: San Francisco Sehenswürdigkeiten mit Kind

 

USA Westküste – unsere Reiseroute durch Kalifornien in 9 Etappen

Unsere Route ist theoretisch etwas über 1000 Meilen (ca. 1600 km) lang. Tatsächlich sind wir aber etwa 1300 Meilen (2000 km) gefahren. D.h. ihr solltet etwas Puffer beim Meilenpaket einplanen. In diesem Beitrag fassen wir grob zusammen, wo wir waren und welche Campgrounds wir gewählt hatten. Die genauen Reiseberichte mit den Ausflugszielen sind dementsprechend verlinkt.

1. Etappe: Von San Leandro (Wohnmobilübernahme) nach Pescadero

Entfernung: 52 Meilen (85 km)
Fahrtzeit: ca. 1:15 h
Besonderheit: Die Route führt über die Bay-Bridge. Alle Brücken haben eine Mautstation, wenn man in Richtung San Francisco fährt. Meist müssen sich Wohnmobile in die rechte Reihe mit den LKWs einsortieren.
Tipps: Die Wohnmobilübernahme dauert in der Regel länger als man erwartet. Die Strecke am 1. Reisetag sollte also nicht zu lange sein. Bis wir das Wohnmobil eingeräumt hatten, beim Tanken und Einkaufen waren und zu unserem ersten Ziel gefahren waren, war der erste Urlaubstag auch schon vorbei.
Campground: Costanoa KOA in Pescadero
Eindruck CG: Gemütlicher Campground (CG), die Sanitäreinrichtungen waren sauber, der Spielplatz für die Kinder echt nett.

2. Etappe: Von Pescadero an den Sunset State Beach in Watsonville

Entfernung: 52 Meilen (85 km)
Fahrtzeit: ca. 1:15 h
Besonderheit: Monterey und Carmel sind knapp 50 km entfernt und können von hier aus gut in einem Tagesausflug angefahren werden.
Tipps: Unbedingt immer und überall Quarter (Münzen) sammeln. Waschmaschinen und Duschen müssen häufig mit den Vierteldollarmünzen gefüttert werden.
Bei den Duschen gilt häufig: 1 Quarter/Minute, Startgeld: 2 Quarter. Diese Maßnahme wurde eingeführt, um Wasser zu sparen, da in Kalifornien oft Dürre herrscht.
Campground: Dunes Campground – Platz 072
Eindruck CG: Der Platz war sehr idyllisch, mitten in der Natur und viel Abstand zum Nachbarn. Hinter der großen Düne war das Meer. Die Straße war nicht mehr zu hören, nur noch das Rauschen der Brandung.
Die Sanitäreinrichtung des Campgrounds war dürftig. Die Toiletten und Duschen schmutzig, kein Spiegel an der Wand und bis man die Einstellung des Wassers verstanden hatte, war die Zeit abgelaufen. Wir empfehlen ihn aber trotzdem, da die Idylle einfach herrlich war.

Weitere Informationen: Highway 1 – mit Kind und Wohnmobil an der California Coast

3. Etappe: Von Watsonville nach Big Sur

Entfernung: 60 Meilen (100 km)
Fahrtzeit: ca. 1:30 h
Besonderheit: Auf der Strecke liegt Monterey, Carmel-by-the-sea und der 17-Mile-Drive.
Tipps: Unbedingt eine Wanderung zu den McWay Falls machen und dem Pfeiffer Beach einen Besuch abstatten. Am besten nicht mit dem Wohnmobil auf dem Parkplatz aufschlagen, da es dort sehr eng zugeht.
Campground: Pfeiffer Big Sur State Park – Site 116
Eindruck CG: Im Wald, am Fluss, staubig und schwül, Stechmücken.
Die Sanitäranlagen waren ok, man brauchte hier allerdings spezielle Dusch-Coins, die man an Automaten kaufen musste. Kiosk und Laundry vorhanden.

Weitere Informationen: Highway 1 – mit Kind und Wohnmobil an der California Coast

4. Etappe: Von Big Sur nach Pismo Beach

Entfernung: 120 Meilen (190 km)
Fahrtzeit: ca. 2:30 h
Besonderheit: Auf der Strecke liegt San Simeon, die See-Elefanten-Kolonie „Piedras Blancas Elephant Seal Rookery“und Morro Bay. Viele tolle Stopps, die die Fahrt abwechslungsreich machen.
Tipps: Unbedingt in Pismo im Crab Cracker einen Crab Bucket essen.
Campground: North Beach Campground – Plätze NB 38 und NB 47
Eindruck CG: Wunderschöner, großer CG. Hinter einer kleinen Düne liegt das Meer.
Die Sanitäranlagen waren ok, man brauchte hier allerdings auch spezielle Dusch-Coins.
Die ungeraden Plätze haben Abendsonne. Da die Nächte am Meer recht schnell recht kühl werden sitzt man so nicht im Schatten des Wohnmobils, sondern kann die Abendsonne noch eine Weile genießen. D.h. Platz 47 war der Bessere.

Weitere Informationen: Highway 1 – mit Kind und Wohnmobil an der California Coast

5. Etappe: Von Pismo Beach in den Sequoia und Kings-Canyon Nationalpark

Entfernung: 220 Meilen (350 km)
Fahrtzeit: ca. 6 h
Besonderheit: Wohnmobile, die länger als 22 ft sind, dürfen nur über Grant Grove in den Park fahren. Die kürzere Strecke über Visalia ist für die langen Fahrzeuge zu schmal und kurvenreich.
Tipps: Unbedingt noch vorher tanken, bevor ihr in die Parks fahrt.
Auch wenn es sonnig ist, so ist es in der Höhe doch manchmal recht frisch. Eine extra Jacke und eine lange Hose im Rucksack können nicht schaden.
Campground: Dorst Creek Campground – Platz 174 (liegt in der Sonne, in der Nähe zum Amphitheater und zur Bushaltestelle und war somit perfekt für uns)
Eindruck CG: Morgens und abends laufen die Rehe am Wohnmobil vorbei. Wenn man sich ganz ruhig verhält, dann trotten sie knapp 3 m an einem vorbei. Der Bus zum Lodgepole Center fährt ab Mitte Juni.
Keine Duschen. Toiletten waren ok.

Weitere Informationen: Sequoia National Park mit Kind und Gold schürfen am Sutter Creek

6. Etappe: Vom Sequoia Nationalpark nach Jackson/Sutter Creek

Entfernung: 235 Meilen (380 km)
Fahrtzeit: ca. 5 h
Besonderheit: Fresno, Sacramento und Davis sind die Attraktionen des Central Valley. Viele Ausflugsziele findet man bei Visitcalifornia.
Am Sutter Creek gibt eine Goldmine bei der die ganze Familie einen Tag lang Goldwaschen darf. Natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen.
Tipps: Auf der Strecke genügend Wasser kaufen, denn in Jackson wird es so richtig heiß.
Campground: Gold Country Campground Resort in Pine Grove – Platz 48 (der Platz liegt im Schatten und in der Nähe zu den Sanitäreinrichtungen, WLAN-Empfang ist dort ebenfalls gut).
Eindruck CG: Trotz Dürre gibt es einen Wasserspielplatz und einen Swimmingpool, was wir beides bei 40°C gerne genutzt haben. Die Sanitäranlagen sind sauber und alle sind superfreundlich.
Eine Laundry und einen Kiosk gibt es auch.

Weitere Informationen: Sequoia National Park mit Kind und Gold schürfen am Sutter Creek

7. Etappe: Von Sutter Creek nach Jenner nördlich von San Francisco

Entfernung: 180 Meilen (290 km)
Fahrtzeit: ca. 5 h
Besonderheit: Bei Gualala gibt es eine wunderschöne Kirche in Form einer Welle.
Am Stump Beach findet man tolle Meereschnecken, deren Perlmutt in allen Farben schimmert.
Tipps: In Davis im Whole Foods einkaufen und alle Vorräte auffüllen.
Der Pacific Coast Highway 1 nördlich von San Francisco ist sehr kurvenreich und man kommt nur langsam voran. Wem schnell schlecht wird, der sollte sich überlegen über die 101 zu fahren.
Campground: Salt Point State Park – Platz 85 (im östlichen Teil, also im Wald) der hatte noch die meiste Sonne.
Unsere Empfehlung: Rechtzeitig vorbuchen und im westlichen Teil des State Parks einen Platz buchen. Dort gibt es richtige Sonnenplätze und man sieht das Meer.
Eindruck CG: State Park, ohne Dusche, Toilette war fast nicht benutzbar.
Alles andere war toll. Viel Platz, viel Natur, allerdings echt frisch, da total im Wald.

Weitere Informationen: Salt Point State Park und Golden Gate Bridge

8. Etappe: Vom Salt Point State Park nach Marshall

Entfernung: 50 Meilen (80 km)
Fahrtzeit: ca. 1:30 h
Besonderheit: Ganz in der Nähe von Point Reyes.
Direkt neben Austernbänken und Austern-Restaurants.
Tipps: Unbedingt in Bodega Bay im Spud Point Crab eine Clamchowder essen.
In Bodega Bay am Camping Platz alle Tanks entleeren, wenn diese vom State Park noch voll sind.
Wer am 4th of July Wochenende durch die USA reist, sollte dringend einen Campground vorgebucht haben! Wir haben einen kompletten Urlaubstag damit zugebracht einen Platz zu finden und mussten schlussendlich doch wildcampen.
Campground: Boondocking in Marshall an einem Bootsanleger.
Eindruck CG: Wir hatten ein bisschen Angst, dass wir „erwischt“ werden, aber es hat tatsächlich niemanden interessiert. Der Platz war schön, direkt an der Tomales Bay.

Weitere Informationen: Salt Point State Park und Golden Gate Bridge

9. Etappe: Von Marshall nach Pacifica

Entfernung: 60 Meilen (95 km)
Fahrtzeit: ca. 2 h
Besonderheit: Auf der anderen Straßenseite des RV Resorts ist die Bushaltestelle, die zur BART-Station in Colma fährt. So ist man in gut 1,5 h in San Francisco am Union Square. Es gibt auch Taxi-Unternehmen die für 45 $ ab/nach San Francisco fahren. Aber Achtung: nicht am 04. July.
Tipps: Wir empfehlen das Wohnmobil abzugeben und ein Hotel in San Francisco zu buchen. Wir haben viel Zeit mit Fahren zugebracht, was die Laune aller stark beeinträchtigt hat. Wir sind uns sicher, dass ein zentrales Hotelzimmer viel entspannter gewesen wäre.
Campground: San Francisco RV Resort
Eindruck CG: Sehr schön an der Steilküste gelegen. Die Sanitäreinrichtungen waren sauber und gut ausgestattet. Typischer Stadtcampground, bei dem gerade mal 2 m Abstand zwischen den Wohnmobilen ist.

Weitere Informationen: Salt Point State Park und Golden Gate Bridge

Unsere Tipps und Empfehlungen

In unseren beiden Camping-Urlauben in Kanada und jetzt in Kalifornien sind uns ein paar Dinge aufgefallen, auf die wir beim nächsten Mal, also bei der nächsten Reiseplanung achten würden.

Ein paar Worte zum Wohnmobil

Wir haben bei der Wohnmobilübernahme ein Upgrade bekommen, das wir im Nachhinein besser nicht hätten annehmen sollen. Wir hatten ein C23 gebucht, aber ein C26 bekommen. Das C26 ist für 3 Personen zu groß. Neben der Küchenzeile gab es nochmals Sitzgelegenheiten (eine 3er-Bank), die völlig unnötig war. Außerdem ist man weniger Flexibel mit der Campsite-Wahl und einige Strecken sind wegen der Länge des Wohnmobils nicht befahrbar.
Außerdem nehmen wir nie wieder ein Wohnmobil mit Slight-out im „Schlafzimmer“. Problem war die geteilte Matratze, die nach dem Ausfahren zurückgeklappt wird. Störend ist dabei nicht nur, dass man täglich das Bett zusammen- und auseinanderklappen muss, sondern auch, dass man den gesamten Urlaub auf einer zweigeteilten Matratze liegt. Und das allerschlimmste war, dass der zweite Teil der Matratze ca. 3 cm niedriger war. Nach 3 Tagen Kreuzschmerzen, hatten wir eine halbwegs akzeptable Lösung gefunden, wie wir den unteren Teil der Matratze mit Decken auf das gleiche Niveau bringen konnten. Leider hat diese Konstruktion nie lange gehalten, da es keine Begrenzung am Bettende gab und alles automatisch immer wieder auseinander gefallen ist.

Tipp:
Unbedingt Gaffa-Tape von zu Hause mitbringen. Wir hatten mehrere Schranktüren und Schubladen, die wegen Fehlmontage nicht zugehalten haben und bei der Fahrt des Öfteren aufgesprungen sind. Diese kann man dann mit dem Gaffa-Tape fixieren.

Thema Kindersitz im Wohnmobil

Leider konnten wir unseren bei Walmart für 29 $ gekauften Kindersitz nicht im Wohnmobil verwenden, da unser Sitz nur mit Diagonalgurt verwendbar war. Zum Glück gab es bei der Übergabe noch Kindersitze mit integriertem 5-Punkt-Gurt und wir suchten uns den Größten aus. Unser Sohn war knapp 5 und hat nur noch mit Mühe in diesen Sitz gepasst, ich frage mich, wie das bei größeren Kindern funktionieren soll, da im hinteren Bereich (also am Tisch) des Wohnmobils nur Bauchgurte verfügbar sind, von den Genickstützen mal ganz zu schweigen. Auf meine Frage dahingehend bekam ich von den Mitarbeitern die Antwort, dass es nicht das Problem von RoadBear sei und die Verantwortung beim Mieter liegen würde. Aha.

Unsere Empfehlung daher: unbedingt vorher informieren, wie das Kind im Wohnmobil gesichert werden kann. Man kann auch passende Autositze bei Walmart bestellen und zum Wohnmobilhändler schicken lassen. Das muss dann aber vorher alles geklärt werden.

Was wir wo eingekauft haben

Wir haben Lebensmittel wenn möglich bei Whole Foods eingekauft. Das ist eine sehr beliebte Supermarktkette, die sehr gute Bio-Produkte, regionales Fleisch und Fisch, sowie eine supertolle Auswahl an frischem Obst und Gemüse im Sortiment hat.

Artikel bei denen die Qualität keine übergeordnete Rolle spielt, wie zum Beispiel dünnes Klopapier oder Küchentücher usw. haben wir immer bei Trader’s Joe eingekauft. Das ist der amerikanische ALDI.

Den Kindersitz für den Mietwagen (vor der Wohnmobil-Rundreise), einen Sonnenschirm und eine Tischdecke für den Campingtisch (ihr werdet lachen, aber diese Tisch-Bank-Kombinationen sahen teilweise nicht so appetitlich aus und darum haben wir uns mit einer Tischdecke geholfen) haben wir im Walmart gekauft. Ebenso ein Weber Gasgrill der schlappe 59 $ gekostet hat (in Deutschland kostet dieser 169 €). (Wir waren so begeistert von dem Grill, dass wir ihn gewienert und geschrubbt haben und im Koffer nach Deutschland geflogen haben).
Denkt dann auch gleich dran, die passenden Gaskartuschen zu kaufen. Ich habe nicht kapiert, wie das mit der Kartusche funktioniert und habe einfach ein paar Feuerwehrmänner gefragt. Die waren natürlich gleich Feuer und Flamme (sorry, aber der war flach aber musste einfach sein) und haben mir gezeigt, wie ich die Kartusche befestigen muss. Und dabei durften wir dann auch gleich noch ein Bild vom Feuerwehrauto machen.

Mit dem Wohnmobil über den California Highway 1 nach Süden. Mehr erfährst du unter www.wiraufreise.de

Feuerwehrauto in San Mateo

Reiseführer und andere Bücher

Reiseführer, die wir empfehlen können:

Wer wie wir die Gerichte aus dem Urlaub zu Hause nachkocht, dem empfehlen wir dieses Kochbuch:

Und hier noch der Link zu ein paar spannenden Kalifornien-Krimis:

Was es bei den Blogger-KollegInnen so gibt

Anja von den Ipftrottern war noch weiter im Süden Kaliforniens unterwegs (LA, San Diego, Disneyland). Auf ihrem Blog kannst du ihre Kalifornien-Trilogie nachlesen.
Mel von Kind im Gepäck war mit Mann und Kleinkind im Death Valley Nationalpark.
Hartmut von 58 Grad Nord war mit seiner Familie unter anderem im Disneyland California.
Angela von Unterwegs mit Kind war mit ihrem Sohn auf einem Roadtrip von Phoenix (Arizona) nach San Francisco.

 

Reiseroute unserer Kalifornien Rundreise an der Westküste USA. Weitere Informationen unter www.wiraufreise.de

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13 Kommentare

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13 Kommentare

Stefan 20. Januar 2018 - 9:11

Geniale Route, da kommt bei uns als Van-Reisende echte Neidgefühle auf. Gemeinsam haben wir die Westküste noch nicht geschafft, aber Franzisca hat mit unserem Kleinsten schon ein wenig Kalifornien-Flair geschnuppert – weiter im Süden von LA bis San Diego (hier, falls Du Lust hast, nachzulesen: https://6inavan.com/reisen/usa/san-diego-mit-kindern/). Aber gerade „San Fran“ um Umgebung wird wirklich von allen Seiten empfohlen. Danke für die Tipps.

Reply
Charnette 20. Januar 2018 - 13:04

Lieber Stefan, liebe Francisca,
ihr müsst die Westküste unbedingt noch gemeinsam befahren! Das ist wirklich ein absolut traumhaftes Land! Wir denken heute noch daran zurück, als wäre es gestern gewesen!
Eigentlich wäre dieses Jahr wieder USA dran, aber wir mussten es leider nochmal um 1 Jahr verschieben. 2019 ist noch soooo lange! 😀
Danke für euren netten Kommentar. Ich schau euren Beitrag natürlich gerne mal an.
LG
Charnette

Reply
USA Südwest im Wohnmobil mit Kind – Vom Greenhorn zum Profi in 15 Etappen - unterwegsmitkind 23. April 2018 - 20:34

[…] Charnette hat mit Mann und Kind eine andere Route durch Kalifornien im Wohnmobil genommen. Ihre Route findet ihr hier: https://www.wiraufreise.de/westkueste-usa-kalifornien-rundreise/ […]

Reply
Mel 10. April 2019 - 9:33

Das hast du toll und übersichtlich aufgeteilt mit den wichtigsten Fakten zu den Etappen. Sehr schön!
Wir sind die Route noch ohne Kind und Zelt gefahren und waren froh, da echt viele Wohnmobile unterwegs waren und wir einmal nur mit großer Mühe noch einen Zeltplatz gefunden haben.
Vieles haben wir lustigerweise gar nicht gemacht, dafür total andere Sachen. Echt spannend was man am Highway 1 also alles machen kann.
Zum Thema Kindersitz. Die meisten US-Sitze sind eigentlich mit Bauchgurt zu sichern, da diese auch alle im Flieger zugelassen sind. Ist also kein großes Problem, man sollte sich nur vorab informieren und natürlich klappt es dann nicht, den billigsten Sitz zu nehmen.
Viele Grüße!

Reply
Charnette 10. April 2019 - 9:59

Das Problem mit den Kindersitzen kommt ja auch erst, wenn die Kinder größer sind und eben nicht mehr in die Toddler-Sitze passen.
Wir hatten im Flieger nie einen Sitz und werden auch künftig keinen haben. Ich muss mal recherchieren, was es für Sitze gibt, die auch für Kinder ab 120 cm taugen und dann mit dem Bauchgurt befestigt werden können.
Freut mich sehr, dass du meine Aufstellung hilfreich findest.
Viele Grüße
Charnette

Reply
Isabel 16. April 2019 - 7:24

Hallo Charnette,

die Route klingt ja toll!
Der Kindersitz wäre für mich auch ein wichtiges Thema. Vielleicht gibt es nach und nach auch Unternehmen, die da auf die Bedürfnisse von Eltern eingehen.
Wenn wir mal sehr selten ein Auto im Urlaub leihen, dann sind wir auf wenige Modelle beschränkt, die entweder den TopTether besitzen oder der Beifahrer-Airbag ausgeschaltet werden kann. Das ist im Wohnmobil natürlich noch komplizierter – ein Grund, warum wir bisher davon Abstand genommen haben.

Liebe Grüße

Reply
Charnette 16. April 2019 - 7:45

Liebe Isabel,
vermutlich gibt es einen Sitz mit 5-Punkt-Gurt, der auch für Kinder ab 120 cm passt. Das werden wir definitiv beim nächsten Mal überprüfen.
Eine Verankerung für den Toptether gab es in beiden Wohnmobilen, das war nicht das Problem und für kleinere Kinder gibt es auch genügend Auswahl an Sitzen.
Das sollte euch definitiv nicht beirren, sondern waren nur unsere Gedanken, die wir leider Vorort nicht fertig recherchiert haben.
Liebe Grüße
Charnette

Reply
Birgitta Kuhn 18. April 2019 - 21:34

Liebe Charnette,
wow, was für ein toll gegliederter Reisebericht. Finde ich total gut. Das klingt nach einer wunderschönen Zeit und so machen Dienstreisen ja gleich auch viel mehr Spaß, wenn soetwas hinterher winkt 🙂 Da müssen wir unbedingt auch noch einmal hin in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie man so schön sagt.

Reply
Charnette 19. April 2019 - 8:12

Das war definitiv auch nicht unser letzter Besuch in den USA! Allerdings haben wir uns ganz fest vorgenommen unsere Fernreisen zu reduzieren und darum werden wir jetzt erstmal Deutschland und Europa bereisen.
LG
Charnette

Reply
Tanja 18. April 2019 - 22:55

Liebe Charnette,

vielen Dank für diese Routenübersicht und die Einblick in eure Reise. An der Küste entlang kannte ich den ein oder anderen Campingplatz von unseren Reisen 2014 und 2018, jedoch haben wir meist woanders übernachtet. Wegen der Tischdecke brauchst du dich gar nicht zu rechtfertigen, wir nutzen auf immer eine und verschenken sie dann mit allen anderen übrigen Dingen am vorletzten Tag auf dem Campingplatz.

Viele Grüße,
Tanja

Reply
Charnette 19. April 2019 - 8:15

Liebe Tanja,
hört sich erstmal mega spießig an, wenn man beim Camping ne Tischdecke nutzt. Aber für uns war das echt die beste Lösung und wie du sagst, am Ende der Reise gibt es immer jemanden, der sich darüber freut.
LG
Charnette

Reply
Ines-Bianca 22. April 2019 - 15:09

Liebe Charnette,
ich musste gerade sehr lachen bei der Vorstellung, wie die Feuerwehrleute Dir eifrig die Sache mit den Kartuschen erklären … 🙂
Das klingt auf jeden Fall nach einer traumhaften Reiseroute! Wale, traumhafte Landschaften und dann noch ein bisschen City-Feeling – ich denke, so könnte uns eine Wohnmobil-Tour auch Spaß machen!
Wenn wir so etwas mal planen, liegen Deine Reise-Tipps sicherlich mit in der Routen-Mappe. Übersichtlicher und informativer geht’s ja kaum noch!
Alles Liebe!
Ines-Bianca

Reply
Charnette 22. April 2019 - 16:06

Liebe Ines,
ja das war ganz witzig. Ich hab’s echt nicht geblickt und das hat den Jungs echt Spaß gemacht, mir Dummi weiterzuhelfen.
Freut mich, dass du den Beitrag übersichtlich und hilfreich findest! Danke dir für deinen Kommentar.
LG
Charnette

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