Neuseeland Nordinsel-von Auckland nach Wellington

von Charnette

Der nördliche Teil der Nordinsel

Wir starteten unsere 26-tägige Neuseelandreise (damals noch ohne Kind) in der Metropole Auckland, die 2014 zur freundlichsten Stadt der Welt gekürt wurde. Danach fuhren in den Norden der Nordinsel, in die Bay of Islands und erkundeten die 144 Inseln vom Wasser aus. Im Anschluss daran genossen wir die Sonne und den Sommer am 7. schönsten Strand der Welt, auf der Coromandel-Halbinsel.

Was wir leider, auf Grund der begrenzten Zeit, verpasst haben, waren das Cape Reinga und die grünen Hügel im Auenland Hamilton und Waikato.

Die genaue Reiseroute, die Darstellung der einzelnen Stationen über Neuseeland Nordinsel und Südinsel findest du bei unseren Neuseeland – Routenvorschlägen und Reisetipps.

Sehenswürdigkeiten in Auckland

Wir haben zwei Nächte ohne Frühstück im Copthorne Harbour City Hotel in der Quay Street gebucht. Das Hotel war ok. Leider hatten wir ein Raucherzimmer erwischt und weil man die Fenster nur einen Minispalt öffnen konnte, war die Luft etwas miefig. Gefrühstückt haben wir im Seattle Café schräg gegenüber. Um möglichst viel von der Stadt zu sehen, haben wir uns für eine Stadtrundfahrt mit Great Sights (111 NZD/Person) entschieden. Peter hat uns mit dem Bus zur Harbourbridge, auf den Mount Eden, zur Underwaterworld, zum Skytower, in die Skycity, über verschiedene Hügel, zum Hafen und zur Pier gefahren. Zum Abschluss haben wir uns die Stadt vom Wasser aus in einer 1,5-stündigen Hafenrundfahrt angesehen. Alles in allem war das eine sehr interessante und empfehlenswerte Tour, die ihren Preis unserer Meinung nach, wert war.

Abends gingen wir ins Seaside Bar&Grill zum Abendessen. Das Restaurant ist direkt am Hafen.

Die Bay of Islands

Nachdem wir unseren Mietwagen in der AVIS-Station in Auckland entgegengenommen haben, fuhren wir Richtung Norden. Unser erster Halt war in Waipoua beim Kauri-Forest. Dort besuchten wir natürlich den größten Kauri-Baum Neuseelands, den Tane Mahuta (Herr des Waldes).

In Hokianga Harbour machten wir Mittagspause und genossen unsere ersten Fish & Chips. Am imposantesten fanden wir den weitläufigen Naturhafen.

Ausblick auf den Naturhafen in Hokianga, grüne Auen um hellblaues Meer- Neuseeland Nordinsel

Ausblick auf den Naturhafen in Hokianga

Nach einem Abstecher in Kerikeri, wo wir das älteste Holzhaus und nebendran das älteste Steinhaus besichtigten, und einem kleinen Abstecher zu den Haruru Falls, kamen wir nach Paihia. Hier haben wir zwei Nächte ohne Frühstück im Copthorne Resort Bay of Islands verbracht.

Am nächsten Morgen frühstücken wir in einer Bäckerei am Hafen. Anschließend ging es mit der Fähre nach Russel und dort startete unser Segeltörn mit der R. Tucker Thompson. Übrigens ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk für meinen Mann (und bis zur letzten Minute geheim gehalten). Ein wunderschönes und empfehlenswertes Erlebnis. Anmerkung aus eigener Erfahrung: unbedingt Kleidung für verschiedene Witterungen mitnehmen, lieber zu viel als zu wenig.

Zurück im Hotel haben wir uns im Whirlpool aufgewärmt und sind anschließend ins „Only Seafood“ zum Abendessen.

Coromandel – die paradiesische Halbinsel

Nach einer dreistündigen Autofahrt durch eine traumhafte Landschaft mit teilweise atemberaubenden Ausblicken kamen wir im Puka Park in Pauanui an. Wir haben ein Upgrade vom Treehut-Chalet zum Bush-Chalet inklusive Frühstück bekommen. Das Chalet war ein Traum! Die deutsche Rezeptionistin empfahl uns das Fish & Chips-Restaurant in Pauanui. Dort bekamen wir dann auch den Tipp vom 7. schönsten Strand der Welt. Der Koch hat so geschwärmt, dass wir uns diesen Strand für den darauffolgenden Tag vornahmen.

Auf dem Weg nach Whangapoua sind wir an der Cathedral Cove vorbeigekommen und haben uns diese angeschaut.

Cathedral Cove an der Mercury Bay auf der Coromandel Halbinsel Ausblick auf die Höhle Neuseeland nordinsel

Cathedral Cove an der Mercury Bay auf der Coromandel Halbinsel

Danach ging es weiter nach Whangapoua zum absolut geheimen New Chums Beach. Also, in Whangapoua bis an das Ende der Sackgasse fahren, dort parken und zu Fuß weitergehen. Zuerst durch den Fluß (vorher erkundigen wann Ebbe ist), dann am Sandstrand entlang bis zum Steinstrand, dort einem Trampelpfad über den Berg folgen und Tadaaa: New Chumps Beach, der anscheinend 7. schönste Strand der Welt. Er war wirklich atemberaubend schön, kilometerlang und komplett verlassen.

Zwei Oyster Catcher am New Chums Beach in Whangapoua Neuseeland Nordinsel coromandel halbinsel

Oyster Catcher am New Chums Beach in Whangapoua

Wieder zurück wollten wir eigentlich an den Hot Water Beach fahren. Aber das hat leider gerade nicht mit der Flut zusammengepasst und die Hot Water Löcher waren alle von der Flut überschwemmt. Deshalb haben wir uns entschieden ein bisschen Sightseeing in Whitianga zu machen. Das Abendessen haben wir uns im Puka Restaurant gegönnt.

Der südliche Teil der Nordinsel

Weiter geht es mit unserem Neuseeland-Reisebericht. Nachdem wir den nördlichen Teil von Neuseelands Nordinsel hinter uns gelassen hatten, kamen wir nach Rotorua. Absolut atemberaubend, was die Natur dort zu bieten hat! Aber lass dich nicht von den herrlichen Farben blenden, für empfindliche Nasen sind Wäscheklammern ein Must-have. Weiter ging es dann vorbei am Lake Taupo in den Tongariro Nationalpark, der durch den Film „Herr der Ringe“ weltbekannt wurde. Und zum Abschluss besichtigten wir Wellington, die für uns schönste Stadt Neuseelands.

Heiße Quellen und Geysire in Rotorua

In Rotorua angekommen wurden wir sehr herzlich von Kristin und Stewart im East West Homestay B&B begrüßt. Wir haben uns dort richtig zu Hause gefühlt und können diese Unterkunft uneingeschränkt weiter empfehlen.
Die beiden haben uns nach unserer Ankunft gefragt, was wir uns für unseren Aufenthalt in Rotorua vorgenommen haben und haben uns anhand einer Stadtkarte jede Menge Tipps gegeben. Wir haben nicht lange gefackelt und haben uns auch direkt auf den Weg gemacht. Erste Station war die Jade-Factory, sehr beeindruckend, sehr schön, sehr teuer. Im Anschluss haben wir uns das Rotorua Museum angesehen, mit Führung und Dokumentation über den Vulkanausbruch.  Weiter ging es durch die Governments Gärten, am Lake Rotorua entlang zum Maori-Dorf. Von dort dann zu den Schlammlöchern, die absolut nichts für empfindliche Nasen sind. Ehrlich gesagt habe ich es nur ausgehalten, wenn ich durch den Mund geatmet habe.

Am Lake Rotorua sind wir einem schwarzen Schwan begegnet. Ich habe so etwas schönes noch nie zuvor in meinem Leben gesehen.

schwarzer Schwan mit rotem Schnabel in Rotorua Neuseeland

Ein schwarzer Schwan in Rotorua

Abendessen haben wir im Pig&Whistle zu uns genommen. Eine richtig urige und empfehlenswerte Kneipe.

Das Buried Village und ein Te Po im Te Puia

Nach dem Frühstück ging es ins Buried Village (wer das Museum in Rotorua besichtigt hat, kann sich unserer Meinung nach die 30 NZD Eintritt für das Village sparen). Unsere Mittagspause haben wir am Tarawera-See gemacht. Ein richtig idyllisches Plätzchen, mit direktem Blick auf den Vulkan.

Am Nachmittag wurden wir direkt vor dem B&B mit dem Bus abgeholt und zum Te Po im Te Puia gefahren, oder wie es früher genannt wurde: Whakarewarewa. Dort bekamen wir eine Führung zu den Geysiren und ins Kiwi-Haus. Anschließend wurde die Zeit mit einem Konzert der Maori bis zum Hangi, dem traditionellen Abendessen, überbrückt. (Kosten: 125 NZD/Person).

Der Abschluss fand bei den Geysiren statt. Eine wirklich eindrucksvolle Stimmung und ein herrliches Farbenspiel.

Geysire im Abendrot - Rotorua - Buried Village

Geysire im Abendrot – Rotorua – Buried Village

Abstecher in den Tongariro Nationalpark

Bevor wir uns Richtung Tongariro Nationalpark aufmachten, haben wir noch einen Abstecher zum Waimangu Valley gemacht, um an der thermalen Vulkanvalley Wanderung teilzunehmen. Für die zehnminütige Busfahrt und den Eintritt für die Wanderung, mussten wir 29 NZD/Person bezahlen. Die Wanderung war schön und beeindruckend aber in der Mittagssonne doch teilweise ziemlich anstrengend.

Den nächsten Zwischenstopp machten wir bei den tosenden Huka Falls und später am Lake Taupo, wo wir uns am Seeufer in die Sonne legten und den Tag genossen.

In Wakapapa Village, im Bayview Chateau am Mount Ruapehu angekommen, zogen auch schon die ersten dunklen Wolken auf.

Düstere Stimmung im Tongariro Nationalpark, die Bergspitzen sind hinter einer dichten Nebelwand verschwunden, das Land sieht aus wie bei Herr der Ringe

Düstere Stimmung im Tongariro Nationalpark

Es regnete die ganze Nacht durch und auch am nächsten Tag war nichts zu machen, wir konnten keine Berge, keine Vulkane, einfach nichts, sehen. Schade. Wir haben uns daraufhin entschieden, keine Wanderung zu machen und haben uns direkt auf den Weg nach Wellington gemacht.

Wellington, die für uns schönste Stadt Neuseelands

Auf der Fahrt nach Wellington haben wir ein paar Stopps an der wilden Tasman See gemacht.

Zwischenstopp an der Tasmansee auf dem Weg nach Wellington, raue Wellen und vom Wind gepeitschte Gräser in den Dünen

Zwischenstopp an der Tasmansee auf dem Weg nach Wellington

Es hat aber so geblasen, dass wir uns ergeben haben und den Rest bis Wellington durchgefahren sind. Bei der Abgabe des Mietwagens haben wir 70 NZD Strafe zahlen müssen, weil wir ihn nicht um 9 Uhr morgens abgegeben hatten. Achtet bei der Buchung auf die Abgabe-Uhrzeit und passt diese ggf. vorher an.

Genächtigt haben wir im Holiday Inn, was wirklich sehr zentral war und sehr zu empfehlen ist. Beim ersten Stadtrundgang sind wir mit der Cable-Car-Bahn bis zu einer Aussichtsplattform gefahren, von der wir einen herrlichen Blick über die ganze Stadt hatten.

Düstere Wolken über Wellington. Weitere Informationen unter www.wiraufreise.de

Düstere Wolken über Wellington

Im Zurück sind wir durch den botanischen Garten und „The Terrace“ gewandert. In der Cuba Street, einer richtigen „Fressstraße“ haben wir zu Abend gegessen.

Blaue Stunde in wellington. Weitere Informationen unter www.wiraufreise.de

Die blaue Stunde in Wellington

Am nächsten Morgen haben wir uns das größte Holzhaus der Welt von außen angesehen und sind dann zum Parliament und zum Beehive (weil es von außen aussieht wie ein Wespennest).

Dort haben wir eine einstündige, kostenlose und sehr interessante, Führung bekommen. Über den Lambdon Quay (die Haupteinkaufsstraße) sind wir dann zum Te Papa-Museum gegangen. Auch dort war der Eintritt frei. Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir 4 Stunden dort verbringen würden, aber die Zeit raste wie im Flug. Auf dem Platz vor dem Civic Center haben wir uns die Stahlkugel von Neil Dawson angesehen. Sie besteht aus 5 verschiedenen Arten von Farnblättern und ist wirklich ein Abstecher wert.

Platz vor dem Civic Center in Wellington mit in der Luft schwebender Stahlkugel, die aus 5 verschiedenen Farnsorten besteht

Platz vor dem Civic Center in Wellington

Wir sind dann noch durch die Straßen und am Hafen entlang geschlendert und haben die „Windy City“ genossen, wo wir nur konnten. Für das Abendessen haben wir eine schöne Kneipe am Hafen gefunden.

Hafen in Wellington

Der Hafen in Wellington

Mit der Fähre auf die Südinsel

Am nächsten Morgen sind wir mit dem Shuttlebus zum Interislander Terminal gefahren und haben dort unsere Koffer aufgegeben und eingecheckt. Auf dem Schiff haben wir uns am Oberdeck einen Außenplatz in der Sonne gesucht. Die Überfahrt verlief ganz gut. Es hatte trotz steifer Brise, keinen nennenswerten Wellengang.

Wellington Hafen vom Wasser aus. Weitere Informationen unter www.wiraufreise.de

Der Blick zurück auf den Hafen Wellingtons

Weitere wunderschöne Bilder und noch einige spannende Erlebnisse findest du im Beitrag zur Südinsel:
Neuseeland Südinsel – Ausflugsziele uns Sehenswürdigkeiten

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Buchempfehlungen für die Urlaubsvorbereitung

Eine Reise nach Neuseeland sollte gut vorbereitet werden. Wir können ein paar gute Reiseführer empfehlen.

Bei der Reisebloggerkollegin Jenny Menzel von weltwunderer.de kannst du dir zusätzlich ganz viele Reiseinspirationen und Tipps zu Neuseeland mit oder ohne Kind holen.

Wer wie wir, gerne die Highlights aus dem Urlaub nachkocht, dem können wir ein tolles Kochbuch empfehlen.

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12 Kommentare

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12 Kommentare

Sanne 11. Februar 2019 - 20:08

Liebe Charnette,
von Neuseeland träumen wir auch schon lange. Mich schreckt bisher der lange Flug…
Wenn ich Deinen tollen Reisebericht lese und die Bilder sehe, müssen wir diesen Traum doch irgendwann umsetzen!
Viele Grüße von Sanne

Reply
Charnette 11. Februar 2019 - 20:23

Liebe Sanne,
ja, der Flug ist echt nicht ohne. Bzw. die Flüge! Dafür wird man aber echt mit etwas Herrlichem belohnt, das man definitiv einmal gesehen und erlebt haben muss.
VG
Charnette

Reply
Isabel 11. März 2019 - 10:19

Hallo Charnette,

ein weiterer, ganz toller Reisebericht von euch!
Die Bilder aus dem Tongarironationalpark sind ja der Hammer!
Ach, dort sieht einfach alles so wunderbar aus!
Ich bin schon gespannt auf eure weiteren Beiträge!

Liebe Grüße
Isabel

Reply
Charnette 11. März 2019 - 11:01

Liebe Isabel,
vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dich der Beitrag so begeistert hat! Und ja, Neuseeland ist wirklich toll.
Viele Grüße
Charnette

Reply
Ina 11. März 2019 - 11:16

Schöner Bericht und tolle Fotos! Trotzdem zieht es uns irgendwie im Moment gar nicht nach Neuseeland, mal sehen was nicht ist kann ja noch werden .

Lg aus Görlitz
Ina

Reply
Charnette 11. März 2019 - 13:14

Liebe Ina,
so geht es mir mit Asien. Da denke ich immer an die hohe Luftfeuchtigkeit und verzichte dann lieber. 🙂
Es freut mich umso mehr, dass du meinen Beitrag gelesen hast und er dir gefallen hat, auch wenn du aktuell gar nicht dorthin reisen möchtest!
Viele Grüße
Charnette

Reply
Jenny 11. März 2019 - 13:29

Danke für die Empfehlung meines Buches! Ein Reiseführer sind meine „111 Gründe“ allerdings nicht unbedingt, sie sollen eher Lust auf eine Reise machen oder beim Schwärmen helfen. Ich finde für eine individuelle Neuseeland-Reise immer noch den Lonely Planet (für Budget-Reisende) oder den Dumont (für alle anderen) am geeignetsten.

Und wann wiederholt ihr eure Reise mit den Kindern??

LG
Jenny

Reply
Charnette 11. März 2019 - 14:21

Wir haben nur 1 Kind und ob wir nochmal nach Neuseeland fliegen, wissen wir noch nicht. Sobald auf jeden Fall nicht, denn wir wollen erst noch unsere anderen Traumziele abarbeiten.
Danke für den Hinweis mit dem Reiseführer! Werde das Wort entsprechend anpassen.

Reply
Mel 11. März 2019 - 14:24

Hi Charnette,
wow, das liest sich nach einer wirklich wunderbaren Zeit auf Neuseeland. Es hat mir auch noch einmal ein paar bisher noch nicht gesehene Highlights aufgezeigt. Danke für die tollen Tipps, die Lust auf mehr machen!
Viele Grüße
Mel

Reply
Charnette 11. März 2019 - 14:52

Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt.
LG
Charnette

Reply
Helmut 21. Februar 2020 - 4:32

Hallo,
ich war mit meiner Frau in den 90er in Neuseeland, und muss zugeben das es für mich das schönste Land der Weld ist.
Als wir damals zurück kamen haben wir in Frankfurt auf der Botschaft angerufen um zu erfahren was wir tun können um nach Neuseeland auszuwandern.
Ich werde die Tour mit dem Kanu nie vergessen, und vor allem nicht was er damals sagte:“ er weiß, das wir den Tourismus brauchen, er weiß aber auch das er unser Land zerstören kann.“
In diesem sinne alles gute für das Land.
L.G
Helmut

Reply
Charnette 22. Februar 2020 - 7:19

Immer wenn es zu viel wird, kann es nicht mehr gut sein! Ich danke dir für deinen netten Kommentar!
LG
Charnette

Reply

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