Neuseeland – Routenvorschläge und Reisetipps

von Charnette
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Kia ora heißt Willkommen in Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke. Willkommen haben wir uns bei jedem Halt unserer 26-tägigen Hochzeits-/Rundreise (damals noch ohne Kind) über die Nord- und Südinsel gefühlt. Besonders faszinierend fanden wir die grandiose Vielfalt, die wir auf diesen beiden Inseln zu sehen bekamen. Wir haben uns von dichten tropischen Regenwäldern, von unendlich langen Sandstränden, von gewaltigen Gletschern, von schneebedeckten Bergen und Vulkanen, von einer beeindruckenden Kultur und von liebenswerten Menschen komplett einnehmen lassen. Neuseeland, das für uns schönste Ende der Welt und wäre Neuseeland nicht am sprichwörtlich anderen Ende der Welt, würden wir vermutlich jedes Jahr hinfliegen.

Mobilität – Mietwagen oder Camper?

Bevor man sich nach Neuseeland aufmacht, sollte man wissen, wie man sich dort fortbewegen möchte. Es gibt zwei Arten zu reisen. Zum Einen mit dem Mietwagen und der freien Schlafplatzwahl oder zum Anderen mit dem Campervan oder einem Wohnmobil. Es besteht zwar auch die Möglichkeit mit öffentlichen Bus zu reisen oder gar zu Trampen, wir empfehlen für Neuseeland aber ein eigenes Fahrzeug, um flexibel zu sein.
Wir selbst haben unseren Roadtrip durch Neuseeland mit dem Mietwagen bestritten. Damals war ich der Meinung, dass das Übernachten in B&Bs und Hotels komfortabler ist als das Camping. Heute, mit Kind, würde ich meine Entscheidung definitiv überdenken und mich vermutlich für einen Camper entscheiden. Die Vorzüge, sein Zuhause und auch die Küche immer dabei zu haben ist vor allem mit Kind/ern sehr von Vorteil.
Nicht zu vernachlässigen bei der Entscheidungsfindung ist aber auch die Kostenfrage. In der Hochsaison sind die Preise für Camper oft um ein vielfaches höher, als für Mietwagen und auch die Spritkosten fallen bei einem Auto geringer als bei einem Wohnmobil aus. Kosten für Campingplätze müssen mit den Übernachtungskosten in Hotels oder B&Bs verglichen werden.
Wer die Wahl hat…

Autowechsel zwischen Nord- und Südinsel

Wer, wie wir seinen Mietwagen one-way bucht (also  mit Abholung in z.B. Auckland und Rückgabe in Christchurch oder andersrum), der gibt ihn auf der einen Insel ab und bekommt auf der anderen Insel ein neues Auto derselben Klasse ausgehändigt. Vorteil ist, dass die Kosten für die Fähre von ca. 200 NZD gespart werden können. Nachteil ist, man durchläuft die ganze Vermietungsprozedur zweimal. Aber keine Sorge, da das gängige Praxis ist, sind die Mitarbeiter dort recht fix.

Internationaler Führerschein

Bei unserer Neuseelandreise war ein internationaler Führerschein bzw. eine offizielle Übersetzung des nationalen Führerscheins bei der Anmietung Pflicht. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich vor Reiseantritt einen Internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. Sollte es aber doch anders kommen, kann man sich am Flughafen eine offizielle Übersetzung seines Führerscheins ausstellen lassen. Dies dauert aber natürlich seine Zeit und kostet ca. 70 NZD.

Straßenverkehrsordnung

In Neuseeland herrscht Linksverkehr. Ja, man kommt schneller klar, als man vorher vielleicht denken mag. Aber Achtung, rechts fahren ist wirklich in uns verankert. Uns ist es wirklich des öfteren passiert, dass wir nach einer einspurigen Brücke auf der rechten Straßenseite weiter gefahren sind und es dann aber immer rechtzeitig gemerkt haben, bevor Schlimmeres passiert ist. Generell empfehlen wir auch, das Fahren bei Nacht zu vermeiden.

Mit Steinen eingegrenzter Weg zum Strand. Neuseeland, Punakaiki, Pancake-Rocks, Punakaiki Resort

Der Weg vom Hotel-Bungalow zum Strand. Achtung Linksverkehr!

Außerhalb der größeren Städte herrscht relativ wenig Verkehr. Trotzdem hört man häufig von tödlichen Unfällen und bei längeren Fahrten sollten häufig Pausen eingelegt werden.

Tipp: Volltanken, wenn sich die Möglichkeit ergibt ist immer sinnvoll.

Achtung:
Bestimmte Strecken (wie z.B. der Ninety Mile Beach) dürfen mit dem Mietwagen nicht befahren werden. Genaue Informationen, was erlaubt ist und was nicht, können im Mietvertrag nachgelesen werden.
Außerhalb des Ortsgebiets liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung in Neuseeland meist bei 100 km/h. Geschwindigkeitsüberschreitungen werden gerne sofort geahndet und sind auch nicht gerade günstig ( >100 NZD bei einer Überschreitung von ca. 15 km/h). Innerorts gilt meist wie bei uns 50 km/h.

Weitere tolle Tipps zu den Vorfahrtregelungen bekommt ihr bei Jenny unter Verkehrsregeln in Neuseeland.

Pinguin führt Kind. Humorvolle Verkehrsschilder findet man viele in Neuseeland

Humorvolle Verkehrsschilder findet man viele in Neuseeland

Routenplanung

Leider waren wir bisher nur ein einziges Mal in Neuseeland und eine richtige Empfehlung für die Routenplanung können wir mangels Erfahrung leider nicht aussprechen. Was wir aber definitiv sagen können ist, dass man Zeit braucht, um sich Neuseeland ansehen zu können. Wir hatten 25 Tage in NZ und hier ist unsere Route, die für diesen Zeitraum definitiv nicht zu kurz war:

Unsere Reiseroute über die Nordinsel

Unsere Reise begann am 10. Dezember in Frankfurt mit dem ersten Langstreckenflug nach Singapur. Wir flogen mit Singapur Airlines und können diese Airline wirklich uneingeschränkt empfehlen. Nach zweistündigem Aufenthalt in Singapur ging es direkt weiter mit dem zweiten Langstreckenflug nach Auckland. (Tag 1 ist der erste Tag in Neuseeland, die An- und Abreise wurde nicht mit eingerechnet).

Tag 1Frankfurt – Singapur – Auckland (ca. 30 h Reisezeit)
Tag 2Auckland
Tag 3Fahrt nach Paihia in der Bay of islands
Tag 4Fahrt nach Pauanui auf der Coromandel Halbinsel
Tag 5Erkundung der Coromandel Halbinsel
Tag 6Fahrt nach Rotorua
Tag 7Geysire in Rotorua
Tag 8Fahrt nach Tongariro mit Zwischenstopp am Lake Taupo
Tag 9Fahrt nach Wellington
Tag 10Stadtbesichtigung und Te-Papa Museum Wellington
Tag 11Fährüberfahrt auf die Südinsel

Die Reiseberichte für die Nordinsel findest du hier:

Ausbruch eines Geysirs im Buried Village in Rotorua, im Vordergrund sieht man Felsen mit gelben Schwefelbächen

Ausbruch eines Geysirs im Buried Village in Rotorua

Unsere Reiseroute über die Südinsel

Tag 12Richmond und Abel-Tasman-Nationalpark
Tag 13Mit dem Wassertaxi in die „Bay of many Coves“
Tag 14Weihnachten im Bay of many Coves Resort
Tag 15Fahrt nach Kaikoura
Tag 16Ein Tag in Kaikoura ohne Whalewatching
Tag 17Vorbei an Hanmer Springs über den Lewis Pass nach Punakaiki
Tag 18Pancake Rocks und Cape Foulwind
Tag 19Fahrt zur Moeraki Wilderness Lodge mit Stopps bei den Gletschern
Tag 20Silvester am Strand
Tag 21Fahrt nach Te Anau mit Fotostopps am Lake Wanaka und  in Queenstown
Tag 22Ein Tag im Doubtful-Sound
Tag 23Fahrt nachPortobelle auf der Otago Halbinsel mit Stopp in Dunedin
Tag 24Warten auf die Pinguine
Tag 25Die Moeraki Boulders und Fahrt nach Christchurch
Tag 26Sightseeing Christchurch
HeimreiseChristchurch – Singapur – Frankfurt (Reisezeit ca. 40 h)

Nach 25-tägiger Mietwagenrundreise traten wir unsere Rückreise in Christchurch mit Stopp-over in Singapur an. Da wir im Zurück sechs Stunden Aufenthalt in Singapur hatten, wollten wir die vom Flughafen angebotene Stadtrundfahrt durch Singapur machen. Leider startete die letzte Tour um 18 Uhr, die wir dann leider um wenige Minuten verpassten.

Die Reiseberichte für die Südinsel findest du hier:

Sandfly Bay Otago Peninsula Portobello Neuseeland

Herrlicher Blick über die Sandfly Bay auf der Otago Peninsula in Neuseeland

Weitere Tipps für einen unbeschwerten Urlaub

Sonnenschutz

Besonders wichtig und somit an 1. Stelle steht der Sonnenschutz! Sonnenbrand sollte natürlich unbedingt vermieden werden, da sich die UV-Konzentrationen im Sommer aber stärker erhöhen, als in anderen Ländern, sind hier besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Handle einfach nach dem neuseeländischen Motto:

Slip into a shirt, slop on some sunscreen, slap on a hat and wrap on a pair of sunglasses.
Zieh dir ein Shirt an, creme dich mit Sonnenschutz ein, zieh einen Hut auf und trage eine Sonnenbrille.

Wir empfehlen den Sonnenschutz direkt in Neuseeland zu kaufen (vor Ort weiß man meist am Besten, was gut ist).
Kleiner Tipp: Physikalische oder auch mineralische Lichtschutzmittel sind besser als chemische (also die mit den weißen Partikeln, da diese die Sonnenstrahlen besser reflektieren), z.B.: eco cosmetics Sonnencreme mit LSF 30 *

Als Kopfschutz empfehlen wir Baseball Caps *, die einigermaßen fest am Kopf sitzen. Strohhüte haben zwar einen größeren Schattenbereich, sind aber wegen des Windes quasi unbrauchbar.

Mückenschutz

Es gibt ja nicht vieles in Neuseeland, was dem Menschen gefährlich werden könnte, aber unangenehm sind die fiesen Mückenstiche trotzdem. Wer stark auf Stiche reagiert sollte juckreizlinderndes Soventol- oder Fenistil-Gel mitnehmen. Gegen die sogenannten Sandfliegen oder Coast Blackflies helfen Insektenschutzmittel * mit DEET (Diethyltoluamid), welches zum Beispiel in Anti-Brumm enthalten ist.

Kontaktlinsen

Kontaktlinsenträgern, empfehlen wir unbedingt, genügend Kontaktlinsen mitzunehmen (bei Tageslinsen) oder lieber ein Paar zuviel dabei zu haben, als zu wenig (bei Monatslinsen). Warum? Weil man bei neuseeländischen Optikern keine Kontaktlinsen ohne Rezept erhält und ein Rezept erhält man nur vom Augenarzt, bei dem man aber erstmal einen Termin bekommen muss. Wir sprechen hier aus Erfahrung. Außerdem kostet die Ausstellung des Rezepts (inklusive vorheriger Ausmessung der Augen) zwischen 70 und 100 NZD. Auf diesen Stress kann man wirklich verzichten, wo Neuseeland doch so viel Schönes zu bieten hat, was zu SEHEN lohnt!

Reiseadapter

Wir gehen davon aus, dass wir nicht die einzigen sind, die ziemlich viel Elektrokram auf ihren Reisen dabei haben. Um diese in Neuseeland laden zu können, benötigt man einen Adapter. Die Netzspannung ist zwar gleich (230 Volt), jedoch passt in die dreipolige Steckdose in Neuseeland kein zweipoliger Stecker aus Deutschland.
Unsere Empfehlung:  Reiseadapter für Neuseeland *.

Multifunktionskleidung

Was wäre ich ohne meine Schöffel Regenjacke * gewesen? Das Wetter auf Neuseeland ist: Nicht berechenbar! Bei herrlichstem Sonnenschein ohne Jacke los und zwei Stunden später schlottert man sich einen ab bei steifer Brise und wolkenverhangenem Himmel. Deshalb: Die Regenjacke und ein Pullover, oder besser noch eine Zipin-Jacke gehören in den Rucksack, egal, wie das Wetter aussieht. Ich war nicht nur einmal dankbar für die Kapuze an meiner Jacke, denn manchmal bläst der Wind so stark, dass man fast schon Ohrenschmerzen bekommt.

Windiger Tag auf der Südinsel Neuseelands. Die Kapuze schützt die Ohren vor dem Wind. Weitere Informationen unter www.wiraufreise.de

Was wäre ich ohne meine Kapuze?

Einreisebestimmungen

Mit dem Visa Waiver Programm kann man sich mit einem deutschen Reisepass bis zu 3 Monate in Neuseeland aufhalten, ohne ein Visum beantragen zu müssen.

Im Flugzeug bekommt man ein Formular ausgehändigt, das man ausfüllen und bei der Einreise abgeben muss (Tipp: Kugelschreiber im Handgepäck ist definitiv eine gute Idee). Abgefragt wird hier z.B. in welchen Ländern man vorher war oder ob man Wanderschuhe und/oder Camping-Equipment dabei hat. Das Formular wird dann bei einem Grenzbeamten nach der Gepäckabholung abgegeben.
Achtung: Es dürfen keine Artikel eingeführt werden, die ein Biosicherheitsrisiko für das Land darstellen können. Dazu zählen Lebensmittel, Pflanzen, tierische Produkte und Outdoor-Ausrüstung (weitere Informationen gibt es bei der Agentur für Biosicherheit).  Es empfiehlt sich auch, die Schuhe vor dem Flug gründlich zu reinigen. Wir hatten unsere sauberen Wanderschuhe an und mussten trotzdem noch einmal durch ein Desinfektionsbecken laufen und die Schuhe danach mit einer Bürste abbürsten.

Weitere Visa-Optionen (z.B. länger als 3 Monate, Arbeitsvisum etc.) können auf der offiziellen Website Immigration New Zealand abgerufen werden.

Essen in Neuseeland

Wer wie wir eine Mietwagenrundreise macht und in Hotels und B&Bs nächtigt, der merkt schnell, dass dem Frühstück nicht so viel Bedeutung zuteil wird, wie wir es vielleicht gewöhnt sind. Unser Tipp: Wer sein Frühstücksei am liebsten fettfrei mag, der bestellt am Besten „poached egg, not fried“. Das ist ein pochiertes, also ein im Wasserstrudel, ohne Schale, gekochtes Ei. Und ja, not fried, weil es die Neuseeländer tatsächlich schaffen, dieses pochierte Ei zu frittieren. Ansonsten habe ich immer versucht, Müsli, Joghurt und frisches Obst zu bekommen.

Wir haben des öfteren eine Salat-Bowl im Supermarkt gekauft und diese auf der Fahrt als Mittagessen zu uns genommen.

Abends haben wir dann entweder in einem schönen Restaurant gegessen oder haben uns nach einer guten Fish-and-Chips Lokalität erkundigt. Fish-and-Chips ist in Neuseeland ein Nationalgericht und es gibt wirklich sehr leckere Zubereitungen.

Crayfish gefangen in Kaikoura

Frisch gefangener Crayfish an Kaikoura’s Küste in Neuseeland

Bemerkung zum Bild:
Kaikoura bedeutet auf Maori: Langustenmahlzeit. Passt also wie die Faust auf’s Auge, dass wir den Taucher in Kaikoura beim Langustentauchen beobachtet haben, oder?

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Buchempfehlungen für die Urlaubsvorbereitung

Eine Reise nach Neuseeland sollte gut vorbereitet werden. Wir können ein paar gute Reiseführer empfehlen.

Tanja von taklyontour.de hat 5 Reiseführer verglichen. Ihre Ergebnisse hat sie in ihrem Blog zusammengefasst: https://www.taklyontour.de/reisefuehrer-neuseeland/

Bei der Reisebloggerkollegin Jenny Menzel von weltwunderer.de kannst du dir zusätzlich ganz viele Reiseinspirationen und Tipps zu Neuseeland mit oder ohne Kind holen.

Wer wie wir, gerne die Highlights aus dem Urlaub nachkocht, dem können wir ein tolles Kochbuch empfehlen.

Und last, but not least: Auch bei Silke von den Mini Globetrottern gibt es eine Neuseeland Rubrik, auf der sie über ihre Erfahrungen in Neuseeland berichtet.

 

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8 Kommentare

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8 Kommentare

Jenny 14. Januar 2019 - 0:06

Danke für die Verlinkung unseres Blogs und meines Buches! Ich habe übrigens auch noch ein paar hilfreiche Neuseeland-Ratgeber und – Reiseführer geschrieben 😉

Verstehe ich das richtig, dass ihr auf Hochzeitsreise und also noch ohne Kinder in Neuseeland wart? Dann wird es ja Zeit, mal als Familie hinzufahren!!

LG
Jenny

Reply
Charnette 14. Januar 2019 - 9:52

Richtig, du hast als Neuseelandexpertin wirklich jede Menge zu Papier gebracht.
Neuseeland steht aktuell nicht auf unserer Liste. Wie du vielleicht schon gehört hast, haben wir einen Wohnwagen gekauft und wollen damit nun Europa unsicher machen.
LG

Reply
Tanja 15. Januar 2019 - 9:05

Liebe Charnette,

eine tolle Übersicht mit vielen wichtigen Informationen zum Reisen in NZ. Ich bin schon auf weitere Neuseeland Beiträge gespannt. Auch ich sage Danke für die Verlinkung.

Viele Grüße,
Tanja

Reply
Charnette 15. Januar 2019 - 10:38

Liebe Tanja,
das freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat.
Die beiden nächsten Beiträge kommen im Februar und März. Bei mir geht ja bekanntlich alles etwas langsamer.
LG
Charnette

Reply
Isabel 15. Januar 2019 - 22:54

Hallo Charnette,

sehr informativer Beitrag und tolle Bilder!
Bei Neuseeland werde ich immer gaaaaanz neidisch, bestimmt klappt es für uns irgendwann mal.

Liebe Grüße
Isabel

Reply
Charnette 16. Januar 2019 - 15:55

Hallo Isabel,
freut mich, dass Dir der Beitrag so gut gefällt.
Ja, ich werde selbst auch immer ganz wehmütig, wenn ich mich an die tolle Zeit zurück erinnere!
Liebe Grüße
Charnette

Reply
Victoria 31. Januar 2019 - 12:19

Toller Reisebericht! Ich finde den Hinweis mit dem Autotausch und den Kontaktlinsen sehr wichtig. Das ist gleich mal abgespeichert 😀 Gerade die Kosten für die Fähre sind ja nicht ohne 🙂 lg

Reply
Charnette 31. Januar 2019 - 12:51

Freut mich, dass du die Tipps hilfreich findest! Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einem die Reise erleichtern und man dann einfach mehr Zeit fürs Wesentliche hat!
LG
Charnette

Reply

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